Hey, ich bin Oliver! Ich bin geprüfter Betriebswirt mit Fokus auf Marketing, lebe in Frei­burg, beschäftige mich mit iPad-Produktivität und Energie, fahre Rennrad und Brompton.



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Die Rückkehr des iPad mini?

Einige Anwendungsszenarien als Zweitgerät.

Die Rückkehr des iPad mini? Anwendungsszenarien als Zweitgerät.
Der perfekte digitale Notizblock. Vorausgesetzt das neue iPad mini unterstützt den Apple Pencil oder den Logitech Crayon.

Dieser Tage wird viel darüber gemunkelt was Apple in diesem Jahr alles anstellen wird. Neben drei Kameras für das iPhone, größeren Veränderungen in iOS 13 und einem eigenen Video-Streaming-Service dürfen wir wohl als erstes – vermutlich im März oder April 2019 – neue (günstige) iPad-Hardware erwarten. Neben einem aufgebesserten iPad mit 9,7“, ist die Rückkehr des iPad mini (mit 7.9“) sehr wahrscheinlich.

Nun fragt sich möglicherweise der eine oder andere: Das iPad Mini – was war das noch gleich? Tja, das ist diese kleine iPad mit 7,9“ (bei identischer Auflösung wie das iPad 9.7“) das seine letzte Wiederauffrischung vor etwa 3 1/2 Jahren spendiert bekam und seit etwa zwei Jahren als völlig überteuertes iPad mini 4 in der 128 GB-Version sein Dasein fristet.

Da Apple offenbar noch immer Marktchancen für sein kleinstes Tablet sieht, habe ich mir einmal Gedanken gemacht, ob und wie das Gerät für mich einsetzbar wäre. Denn ein zweites iPad könnte ich für verschiedene Dinge durchaus wieder gebrauchen (seitdem mein iPad 9.7“ in den Besitz meiner Schwester übergegangen ist).

Da ich schwer davon ausgehe, dass ein neues iPad mini sowohl den Apple Pencil als auch den Logitech Crayon unterstützen wird, wäre das 7,9 Zoll große Gerät geradezu perfekt als digitaler Notizblock einsetzbar. Wie im Bild angedeutet liegt es dann einfach – als Alternative zum analogen Notizbuch – neben der Tastatur, um all die flüchtigen Gedanken festzuhalten, die einem während der Arbeit so kommen. Selbst unterwegs – bei Außenterminen oder in der Bahn – kann ich mir gut vorstellen es herauszuholen um digitale Notizen zu erstellen. Es ist so klein und handlich, dass es leicht mit einer Hand zu halten wäre und ein umgeschlagenes Smartcover kann für den extra Grip sorgen.

Neben einem iPad habe ich fast überall auch einen Kindle dabei. Für längeres Lesen würde ich zwar immer ein E-Ink-Display bevorzugen, doch für die kurzen Passagen die ich unterwegs lese, könnte ich mir das iPad mini sehr gut als Alternative und Universalgerät vorstellen.

Halte ich Vorträge oder gebe ich Kurse habe ich neben dem iPad auf dem Präsentation abläuft, meist noch ein zweites iPad in der Hand auf dem ich meinem Leitfaden folge bzw. auf dem ich kurz etwas recherchieren oder nachschlagen kann, wenn es zu Fragen kommt. Auch hier wäre das kleinere und leichtere iPad mini durchaus praktisch. Denn nach zwei oder drei Stunden merkt man selbst das 470 Gramm leichte iPad 9.7“.

Ich versuche, so weit es mir möglich ist, mein Leben papierlos zu gestalten. Post die ich nicht sofort abarbeiten und anschließend entsorgen kann oder Dokumente die archiviert werden müssen, scanne ich meist direkt mit dem iPhone X und Scanner Pro und lege sie in DEVONthink ab. Nun wäre es bei Formularen oder Verträgen praktisch, wenn ich sie auch noch direkt unterzeichnen könnte. Auf dem iPhone ist das nicht möglich oder ich müsste die Dokumente erst wieder am iPad Pro öffnen. Auch die Dokumente mit den 12.9 Zoll großen iPad Pro zu scannen, ist irgendwie nicht so mein Ding. Deshalb auch hier die Lösung: Das iPad mini. Es ist handlich genug um damit die Dokumente erfassen zu können, aber auch groß genug um sie digital zu unterzeichnen.

Das wären vier Szenarien die ich mir spontan mit dem iPad mini vorstellen könnte. Ob ich es mir anschaffen werde, hängt schwer vom Preis ab. Wünschen würde ich mir 299 Euro (zum Vergleich – das aktuelle iPad 9.7“ kostet 349 Euro). Aber wer versteht aktuell schon die Preispolitik von Apple. 🤷‍♂️

Hattet ihr beim Lesen des Artikels auch die Titelmelodie von Star Wars im Kopf? Also wegen „Der Rückkehr …“ 🤓


 
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