Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



#projectipadonly / #bromvoyage

Update #03.

Diese Woche stand für mich ganz im Zeichen der Automatisierung. Was soll man auch anderes machen, wenn man bei 37°C Außentemperatur mit einer Mandelentzündung zuhause liegt und gefühlt schon jede Netflix-Serie gesehen hat. 🤷‍♂️

Die Developer-Beta von Shortcuts ist seit ein paar Wochen verfügbar und die beiden Herren von Canvas teilen ihre Erfahrungen. Alles sehr vielversprechend!

In Folge 203 von Upgrade dreht sich alles um das Arbeiten am iPad. Nicht viel neues (für mich), aber immer wieder schön zu hören, wie andere arbeiten.

Okay. Ihr habt es vielleicht schon geahnt. Und irgendwann muss es ja mal raus: Ich oute mich als Rosemary Orchard-Fanboy. 💐 Sie ist meine persönliche Automatisierungs-Heldin und mit ihrer Philosophie, die ich in diversen Podcasts mit ihr geradezu aufgesaugt habe, dafür verantwortlich, dass ich gerade so tief in Workflow und Co. eintauche. Aktuell hört man sie in Folge 19 des Podcasts Roboism. Übrigens der Podcast mit der besten Intro-/Outro-Musik! Ein langes Interview mit ihr ist auch im Podcast Systematic zu hören. Wer Inspiration sucht, um in das Thema Automatisierung einzusteigen, sollte einmal hier und hier vorbei schauen.

Apropos Automatisierung: Diese Woche habe ich drei Workflows gebastelt. Zwei Instagram-Workflows und einen zur Erstellung eines Literaturverzeichnisses aus einer Airtable-Datenbank. Auf den bin ich schon ein bisschen stolz.

Ein Icon in der iOS 12 Beta 5 hat das Aussehen der neuen iPad Pros bestätigt. Als Vorstellungstag wird der 12. September 2018 gemunkelt. Ich kann es kaum erwarten! 🤓

Airtable + Workflow = 💙

Vor einigen Wochen habe ich Airtable wiederentdeckt. Airtable ist ein Onlineservice der Datenbank und Tabellenkalkulation auf einzigartige Weise verbindet, gute Apps für iPad und iPhone bereitstellt und mit vielen nützlichen wie intuitiven Funktionen aufwartet. Der Einstieg wurde mir diesmal außerdem von den zahlreichen Templates erleichtert die Airtable mitbringt. Für praktisch jeden Anwendungszweck – ob Datenbank zur Reiseplanung, Ausgaben-Tracker, Rezepte-Sammlung oder Mini-Customer Relationship Managament (CMR) – gibt es eine Vorlage. Man kommt quasi zwangsläufig auf Ideen, wie man das Tool für sich verwenden kann.

Meine erste Idee war ein Literatur- bzw. Quellenverzeichnis. Ein solches habe ich beim Schreiben meiner Projektarbeit für den Betriebswirt schmerzlich vermisst. Denn nachdem man zehn energiewirtschaftliche Studien und diverse betriebswirtschaftliche Werke gelesen hat, verliert man dezent den Überblick bzw. es kostet unnötige Energie alle Verbindungen im Kopf zu behalten. So soll es mir bei meinem Buch-Projekt nicht ergehen. Doch wirklich brauchbare Apps – die einem die Arbeit auf diesem Gebiet erleichtern – gibt es für iOS nicht. Eine praktikable und einfache Lösung ist daher Airtable.

Das Anlegen einer neuen Datenbank ist kinderleicht. Insgesamt habe ich für mein Literaturverzeichnis 13 Felder definiert: Autor (oder Herausgeber), Titel der Publikation, Untertitel, Medium (Buch, Website, Studie oder Artikel), Seitenzahl, Herausgabejahr, Verlagssitz, Verlagsname, Zeitschriftenname, Link, Abrufdatum des Links, Zitat und Notizen. 💁‍♂️ Zack, fertig – Literatur-Datenbank!

Literaturverzeichnis-Datenbank in Airtable auf dem iPad

Gebe ich nun einen neuen Datensatz ein, öffnet sich eine schicke Eingabemaske und führt mich durch alle Felder. Die Eingaben – zum Beispiel das Erscheinungsjahr oder das Abrufdatum einer Website – werden anhand der Feld-Vorgaben sauber formatiert. Die Auswahl des Quellen-Mediums erfolgt eindeutig über ein Selektionsfeld. Die Datenbank ist durchsuchbar und ich kann die Darstellung nach meinen Wünschen anpassen. Auch Freigaben und Kollaboration sind möglich. Der Änderungsverlauf für jeden Datensatz beträgt in der kostenlosen Airtable-Version zwei Wochen.

Nun heißt dieser Blogpost jedoch nicht umsonst „Airtable + Workflow = 💙“. Denn in meinem Fall ist die Literatur-Datenbank in Airtable zwar eine phantastische Basis, doch auch nur die halbe Miete. Denn mein Ziel ist es am Ende einer Projektarbeit, eines Artikels oder eines Buches möglichst wenig Arbeit mit dem Literaturverzeichnis zu haben. Ich möchte auf ein Knöpfchen drücken und das Verzeichnis soll alphabetisch sortiert und fertig in Markdown formatiert ausgegeben werden. Dazu benötige ich Workflow (bzw. künftig Shortcuts) – die Automatisierungsallzweckwaffe unter iOS.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich kein Programmierer bin. Das zeigt sich immer deutlich, wenn ich mit JavaScript oder PHP in Verbindung komme. Ich habe ein solides Grundverständnis für Hard- und Software, komme auch in einer UNIX-Shell einigermaßen zurecht, kann Websites in HTML und CSS schreiben und auch ein Content-Management-System problemlos integrieren oder mir ein jQuery-Script zurecht basteln. Aber wann immer ich versucht habe, mich einer Script- oder Programmiersprache wie JavaScript, PHP, Python oder was auch immer von Grund auf zu nähern, bin ich (bisher) gescheitert. Wer sich nun fragt, was dies hier zu Sache tut – hier ist die Antwort: Das alles ist der Grund, warum ich Workflow so liebe und warum ich überaus begeistert – geradezu entzückt! – bin, dass Apple den Weg mit Shortcuts weiter geht. Denn mit Workflow lassen sich komplexe Abfragen oder Abläufe visuell aufbauen und lösen. Und das ist mein Ding!

Zurück zum Thema und zum einzigen kleinen Manko an Airtable: Alle Tabellen bzw. Datenbanken befinden sich in einem mehr oder weniger geschlossenen System. Zwar gibt es auf der Website eine Exportfunktion für Tabellen im CSV-Format, doch unter iOS steht nicht einmal das Share Sheet zur Verfügung. Dafür gibt es eine leicht zugängige und wirklich verständlich dokumentierte API, die auf jede Tabelle oder Datenbank zugeschnitten wird. Und wenn ich das sage, muss das – ich bitte darum sich den letzten Absatz in Erinnerung zu rufen – etwas heißen. ☝️

Mithilfe dieses Artikels habe ich mich der API genähert und sie angezapft. In meinem Workflow werden die Datensätze der Reihe nach ausgelesen und in Variablen gepackt. Um sie dann mit der entsprechenden Markdown-Syntax auszeichnen zu können, erfolgt eine Abfrage des Mediums. Denn davon sind die auszugebenden Felder des Datensatzes, deren Reihenfolge sowie und deren Formatierung abhängig. Im Anschluss werden alle Datensätze noch alphabetisch nach den Autorennamen sortiert und zu guter Letzt gesammelt, als Text in den Zwischenspeicher gepackt oder als .txt-Datei gespeichert. 💁‍♂️ Zack, fertig – Literaturverzeichnis!

Der Literaturverzeichnis-Workflow: Aus der Airtable-Datenbank wird das fertige Literaturverzeichnis generiert.

Alles in allem hat mich der Workflow schon ein paar Stunden gekostet. Zeit die ich langfristig garantiert wieder reinhole, weil ich Literaturverzeichnisse nie wieder manuell formatieren muss. Außerdem habe ich mir nun einen Basis-Workflow für die Airtable-API geschaffen, auf den ich sicher noch oft aufbauen werde. Denn die Möglichkeiten der Kombination von Airtable und Workflow sind geradezu unendlich. Nicht nur für private Anwendungen, vor allem auch für Freiberufler oder kleine Unternehmen. Aus einem kleinen CRM in Airtable lassen sich leicht Auswertungen oder ein Kontaktdatenblatt für Kundentermine generieren. Projektpläne lassen sich je nach Anspruchsgruppe gezielt auslesen, als Statusinformationen aufbereiten und als PDF versenden. Es lassen sich Checklisten, Zeitpläne oder Auftragsblätter erstellen. Oder, oder, oder.

Instagram-Workflows.

Als Klapprad-Influencer von Welt 💁‍♂️ gilt für mich selbstverständlich die Devise „Zeit ist Geld“. Was liegt da näher, als meine Social-Media-Aktivitäten bei Instagram und die damit verbundenen Arbeitsschritte ein wenig zu optimieren. Denn im Kern besteht jeder Instagram-Post, nach dem Aufnehmen des Fotos, aus zwei Schritten. Zunächst bringe ich das Foto in ein quadratisches Format. Nicht durch Beschneiden, sondern indem weiße Ränder angesetzt werden. Verwendet habe ich dazu bisher diese App. Doch zufrieden war ich mit ihr nie. Es folgt das Texten einer knackigen Bildunterschrift und das anfügen von Hashtags zur Steigerung der Reichweite. Dazu hatte ich bisher eine Notiz in Apple Notes, aus der ich die Tags für jedes Bild heraus kopiert habe. Alles in allem kein schlechter “Workflow”, aber auch kein besonders guter.

No Crop-Workflow

Ersetzt habe ich die NoCrop-App nun mit diesem Workflow. Wie zuvor die App wird der Workflow vom Homescreen gestartet.

Zunächst fragt der Workflow nach dem gewünschten Foto, welches aus der Camera Roll gewählt werden kann. Damit auch importierte RAW-Dateien verarbeitet werden können, wird das gewählte Bild vorsorglich in ein JPG umgewandelt.

Dann findet über eine If-Abfrage eine Größenanpassung der längsten Bildseite auf 2.000 Pixel für Hoch- bzw. Querformat statt.

Zum Erzeugen der Ränder wird das Foto einfach zentriert auf ein weißes quadratisches Bild (ebenfalls 2.000 Pixel groß) gesetzt, welches als Vorlage in der Dropbox liegt.

Und zum Schluss wird das fertige Foto in die Camera Roll zurück gespeichert.

Hashtag-Workflow

Damit ich zum Einfügen der Hashtags nicht mehr zwischen zwei Apps hin und her wechseln muss, hilft mir mein zweiter Workflow.

Ich wähle das Foto, welches ich bei Instagram posten möchte und starte den Workflow über das Share Sheet direkt aus der Fotos-App.

Der Workflow fragt nach der gewünschten Bildunterschrift und kombiniert diese nach der Text-Eingabe dann mit den Hashtags, die wiederum als Text-Datei in der Dropbox hinterlegt sind.

Danach öffnet sich automatisch die Instagram-App und die Bildunterschrift muss nur noch aus der Zwischenablage eingefügt werden. Dieser letzte Schritt ist leider notwendig, da Instagram der Workflow-App aktuell den Zugriff auf die Bildbeschreibung verwehrt. Bleibt zu hoffen, dass diese Limitierung mit Einführung von Shortcuts wieder aufgehoben wird.

Für meine Zwecke werde ich beide Workflows noch zu einem einzigen zusammenführen und leicht optimieren. So muss zum Beispiel das generierte Bild nicht zwingend in die Camera Roll zurückgespeochert werden, sondern kann driekt aus dem Zwischenspeicher zu Instagram geschoben werden.

Update #02.

Die Woche war eine Menge los in der iPad-/iOS-Welt, nicht zuletzt da der App-Store am 10. Juli sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert hat.

In der Aktuellen Ausgabe Mac Power Users kommt Matt Gemmell zu Wort und erläutert seinen Weg zum Vollzeit-iOS-User, der seinen Mac nur noch in absoluten Ausnahmefällen hochfährt.

Ein weiterer Podcast-Tipp in dieser Woche ist die neueste Ausgabe der iPad Pros. Zu Gast ist Rosemary Orchard vom Podcast Automators, die in Sachen Automatisierung wirklich heftig unterwegs ist. Ihr zuzuhören ist absolut inspirierend. Sie zeigt sinnvolle Wege auf, wie man sich das Leben leichter machen und seine Technik für sich arbeiten lassen kann.

Ebenfalls über Rosemary Orchard wurde ich erneut auf Airtable – ein mächtiges Tool das Datenbank und Tabellenkalkulation verbindet – aufmerksam. Ich erinnere mich, dass ich mir den Dienst vor einiger Zeit schon einmal angeschaut, aber für mich keinen Nutzen gefunden hatte. Das ist nun anders. Als erste Datenbank lege ich mir gerade ein Literaturverzeichnis für mein Buch-Projekt an. Ziel ist es diese später über einen Workflow bzw. Shortcut in die Zielformatierung zu bringen.

Affinity Designer gibt es nun für iPad, wohoo! Pfade mit dem Apple Pencil zeichnen ist schon verdammt cool.

Kaum rundet Affinity sein Angebot für Grafik-Profis auf dem iPad ab, da macht eine Meldung von Adobe die Runde: Man arbeitet an einer Photoshop-Version für das iPad:

Adobe Systems Inc., the maker of popular digital design programs for creatives, is planning to launch the full version of its Photoshop app for Apple Inc.’s iPad as part of a new strategy to make its products compatible across multiple devices and boost subscription sales.

Obwohl ich reichlich skeptisch bin, was das User Interface der künftigen Photoshop-App betrifft, bin ich davon überzeugt, dass von diesem Schritt eine erhebliche Signalwirkung ausgehen wird, der das iPad als Arbeitsgerät wieder ein Stück nach vorn bringt.

Und zum Abschluss dieses Updates ein Tweet von Federico Viticci:

We’re definitely living in a weird timeline, Apple products-wise – Pro users on the Mac keep being dissatisfied with hardware and they’re getting iOS apps on Mac next year, while pro iPad users seem generally optimistic, hardware rocks, and software keeps improving on all sides.

In diesem Sinne: 🙌

Update #01.

Dauernd geschehen Dinge die ich teilen möchte. Doch oftmals habe ich keine Lust etwas dazu zu formulieren recht wenig dazu zu sagen. Außerdem gibt es oftmals kleinere Veränderungen in und um mein #projectipadonly denen ich keine eigenen Beiträge widme, die jedoch sicher nützlich sind um „von außen“ gewisse Zusammenhänge herstellen zu können. Deshalb gibt es jetzt, wann immer sich etwas ansammelt, ein Update!

Seit zwei Wochen bin ich Besitzer eines Mac minis. Auch wenn ich mir das Entsetzen in euren Gesichtern äußerst lebhaft vorstellen kann, bin ich mit meiner Entscheidung einen Computer zu kaufen, dem Apple seit vier Jahren keinerlei Beachtung schenkt, ziemlich glücklich. Der kleine Mac läuft rund um die Uhr und ist damit jederzeit von meinen iPads via Remote-Zugriff fernsteuerbar. Aktuell teste ich noch diverse Remote-Lösungen und werde sicher bald berichten.

Die iOS-Nerds drehen am Rad: Gestern wurde die erste Beta der Siri Shortcuts-App veröffentlicht. Da ich keinen Developer-Account besitze, werde ich mich wohl noch etwas gedulden müssen. Doch die ersten Stimmen sind voller Begeisterung.

Seit heute morgen sitze ich an einem Buch. Was, ein Buch? Keine Sorge ich verschone die Welt mit meiner nicht so spannenden Biografie. Stattdessen setze ich die Überlegungen in die Tat um, die ich mir schon seit einigen Wochen zu meinem anstehenden iPad-Kurs mache. Eigentlich wollte ich mein Material – wie für einen Kurs üblich – in Präsentationsform aufbereiten. Bei diesem Ansatz fehlt mir jedoch (langfristig gedacht – bin ja Betriebswirt!) der Mehrwert. Deshalb gehe ich den Kurs, der Mitte November stattfindet, nun in erster Instanz als (e)Buch an.

  • Apropos iPad-Kurs: Das VHS-Kursprogramm für Herbst 2018/Winter 2019 ist raus. Wer in der Gegend wohnt kann sich anmelden. Schnäppchen!

    Heute habe ich mir ein Textexpander-Abo für ein Jahr gegönnt. Aktuell gibt Smile 30% Rabatt – da konnte ich nicht widerstehen. Einsetzen kann ich das Textersetzungs-Tool auf meinen iPads, dem iPhone und am Mac. Ich bin gespannt, was ich in Sachen Produktivität und Automatisierung rausholen kann.

  • Mein Lieblings-Podcast-Network relay.fm hat einen neuen Podcast, der sich ausschließlich mit Automatisierung unter macOS und iOS beschäftigt! 🙌

    Shortcuts-Roundup

    Die Nerdwelt – oder vielleicht auch nur meine kleine Filterblase – spricht gefühlt nur noch von (Siri-)Shortcuts und fördert dabei immer wieder erfreuliche Details zum Workflow-Nachfolger zu Tage. Ich bin, um es mal vorsichtig auszudrücken, verdammt aufgeregt! 🤓

    Frederico Viticci hat dieser Tage einen sehr ausführlichen Artikel bei MacStories veröffentlicht, in dem er alles zusammenfasst, was er bei der WWDC aufgeschnappt hat. Er beleuchtet die Wege, die App-Entwickler gehen können, um für Shortcuts gerüstet zu sein. Er bestätigt, dass sich an der gewohnten Möglichkeiten der Workflow-Handhabung erhalten bleiben und stellt in Aussicht, dass Apple Kompatibilität für bestehende Workflows anstrebt. 🙌

    The Shortcuts app, announced at WWDC last week, is the new version of Workflow. The app will not be part of iOS 12 itself; instead, it’ll be available on the App Store. In conversations I had last week, it appears that Apple’s goal is to offer full compatibility with existing workflows previously created in the Workflow app. My understanding is that Apple is very much aware of the fact that a sizable portion of the pro/prosumer community relies on Workflow to enhance their iOS experience in key ways; they don’t want to change that relationship for the worse. Very little if nothing should break in the transition to the Shortcuts app; in fact, I’m optimistic about the prospect of retaining all the actions from the original Workflow plus new ones created specifically for Shortcuts.

    Vertieft wird der Artikel nochmal in der aktuellen Folge von Connected. Dort wird auch eine namentliche Trennung diskutiert, der ich mich hier anschließen werde. Als Shortcuts bezeichne auch ich die komplexeren „Workflows“ aus der künftigen Shortcuts-App. Siri-Shortcuts hingegen sind die vom System vorgeschlagenen „Workflows“, die bereits jetzt in der iOS 12-Beta enthalten sind und auf dem Nutzerverhalten basieren.

    Auch in der Aktuellen Ausgabe des Vector-Podcasts von Rene Ritchie gibt es allerhand spannende Einblicke zum Thema Shortcuts. Ritchie spricht mit einem ehemaligen Mitglied des Workflow-Teams Matthew Cassinelli und thematisiert auch welchen Bedeutung die sprachgestützte bzw. sprachaktivierte Automatisierung haben könnte. Denn Apple ist hier gerade dabei unsere bisherige Smartphone- und Tablet-Handhabung auf das nächste Level zu heben

    Ach, und weil es hier theamtisch gerade irgendwie ganz gut reinpasst: Mit der iOS 12-Beta kann ich meinen wunderbaren iA-Writer-Markdown-Emoji-WordPress-UIkit-Workflow derzeit in die Tonne klopfen. Ein Hoch auf das Zweit-iPad! 😅

    Made on an iPad Pro →

    I had one remaining task that would determine if I could just about completely get rid of my laptop. I wanted to see if I could at least write and edit blog post drafts with my iPad Pro. Sounds easy enough, right? Unlike most blogging setups, my site is static and utilizes a static site generator called Jekyll (and has been since about 2010 when I moved from WordPress). Instead of just logging into a website admin dashboard to write and publish a new article, I need to run some commands in a terminal to process all of the templating and generate the HTML, JS and CSS files for my site. I then run another command to deploy this to Amazon S3 and CloudFront where this site is hosted.

    Paul Stamatiou hat ein phantastisches Review über das iPad Pro 12.9 und zugleich eine detaillierte Dokumentation darüber geschrieben, wie das iPad seinen Laptop ersetzt hat. Besonders spannend finde ich dabei – wie bei fast jedem Review – wie individuelle Probleme oder Anwendungsfälle gelöst wurden, zum Beispiel sein Blog-Workflow.

    Das ist für mich eine der spannendsten Angelegenheiten, die auch einen Großteil meiner Faszination für das iPad und iOS ausmacht. Es gibt nicht alles. Und es geht nicht alles mit diesem noch jungen und gänzlich anderen Betriebssystem. Man muss also kreativ werden, neue Wege gehen und kann sich dabei eine sehr individuelle Arbeitsumgebung schaffen.

    Siri Shortcuts FAQ: Everything you need to know! →

    These first main features of shortcuts are already available in the developer betas (and likely the upcoming public betas), which means anyone with an Apple device can start customizing Siri more than ever before.

    But that isn’t the limit of Shortcuts. The dedicated Shortcuts app, not yet available, promises the ability for users to customize the entirety of their shortcuts, allowing you to string together your shortcuts to create powerful multi-step shortcuts that take advantage of multiple apps and features you can use with one tap or a quick phrase spoken to Siri.

    Following in the footsteps of Workflow, which was purchased by Apple last year, the Shortcuts app will allow you to kick off a series of actions and execute your tasks. But the main difference is that, with the power of the Shortcuts‘ background capabilities, these will run smoothly in the background instead of showing the process step-by-step, even accessible by voice.

    Ich muss gestehen, dass ich vergangenen Montag direkt nach Apples WWDC-Keynote, ein ganz klein wenig enttäuscht war. Es mag an der grausamen ARKit-Demo gelegen haben, bei der ich mir zwangsläufig vorstellen musste, wie Kinder künftig dazu genötigt werden stundenlang ein iPad zu halten, anstatt selbst mit Lego spielen zu dürfen. Dabei hatte die über zwei Stunden dauernde Präsentation so einiges zu bieten. Wie viel, das habe ich erst in den letzten Tagen realsiert, als ich mich tiefer eingelesen habe und über Entwickler, die vor Ort waren, weitere Details durchsickerten. So lautet mein Fazit nun, dass man allein mit den Perfomance-Verbesserungen für ältere iOS-Geräte schon überaus zufrieden sein kann. Mein iPad Pro 12.9 (aus dem Jahr 2015) wird mir wohl noch eine ganze Weile erhalten bleiben – denn bereits die erste Developer-Beta läuft unfassbar stabil und flüssig!

    Das absolute Highlight sind jedoch die Siri-Shortcuts mit der dazugehörigen Shortcuts-App – der quasi Reinkarnation von Workflow! Seit der Übernahme von Workflow durch Apple im vergangenen Jahr standen die schlimmsten Befürchtungen im Raum und nun das! Apple präsentiert eine tiefgehende Integration ins Betriebssystem (die Workflows bzw. nun Shortcuts laufen nun im Hintergrund ab), eine Verknüpfung mit der Sprachassistenz Siri (wer hätte das erwartet?) und sogar eine Shortcut API, welche (sofern sie denn viele Entwickler in ihre Apps einbinden – wovon auszugehen ist) geradezu unbegrenzte Möglichkeiten eröffnen wird.

    Allein die von Shortcuts ausgehenden Impulse werden für die professionelle Anwendung von iPads – nach jetzigem Informationsstand – immens sein. Der verlinkte Artikel von iMore.com fast gut zusammen, was bisher bekannt ist. Bleibt zu hoffen, dass Apple bald eine Beta-Version der Shortcuts-App veröffentlicht.

    Mein aktuelles iPad-Setup.

    Daran, dass sich Marcus ein iPad (2018) und den Apple Pencil gekauft hat, bin ich wohl nicht ganz unschuldig. Nun fragte er mich, welche Apps denn auf seinem neuen iPad nicht fehlen dürfen. Ein perfekter Anlass um einmal mein aktuelles iPad-Setup vorzustellen.

    Zwei iPads, zwei Home-Screens, ein volles Dock.

    Bekanntermaßen bin ich mit zwei iPads unterwegs und die Anwendungsgebiete beider Geräte unterscheiden sich dezent. Dennoch sind die Setups beider iPads komplett, bis hin zum Hintergrundbild, identisch. Alles andere verwirrt mich. Ich habe es getestet. 🤓

    Fast alle installierten Apps sind im Dock bzw. in zwei Ordnern im Dock untergebracht. Daher mag mein Dock vor allem auf dem kleinen iPad überladen erscheinen. Doch vor dem Hintergrund des Multitaskings, welches ich vor allem auf dem großen iPad Pro häufig nutze, ist diese Anordnung die einzig sinnvolle. Denn um zwei Apps in den Split-Screen- bzw. Multitasking-Modus zu bringen, ist das Dock unumgänglich. Eine App, die auf dem Homescreen liegt, kann nie als zweite App aktiviert werden. Deshalb liegen alle essentiellen Apps im Dock. Ein Ordner enthält die Apps aus den Bereichen Text, Coding, Web und Office. Der andere die Apps aus dem Bereich Foto, Grafik, Zeichnen, Video und Audio. Auf dem ersten Homescreen parke ich meist einige wenige Apps mit denen ich gerade herum probiere oder die noch keinen festen Platz gefunden haben. Auf dem Zweiten befindet sich die Unterhaltungsabteilung – von Spotify bis Netflix – und ein Ordner mit den Resten. Also die Apps, die ich wenn überhaupt einmal im Monat nutze.

    Apps im Detail.

    Gehen wir die Apps mal der Reihe nach durch und beginnen im Dock:

    Safari – Alternativen gibt es genug. Doch ich vermisse nichts an Apples Standard-Browser und liebe es, alle offenen Tabs von all meinen Geräten einsehen zu können.

    Spark – Die Mail-App meiner Wahl. Apples Mail-App kann zu wenig und Airmail zu viel. Daher ist Spark der perfekte Mittelweg. Außerdem zuverlässig und schnell.

    Calendars – Nach Spark bereits die zweite App aus dem Hause Readdle und ebenso zuverlässig. Das beste an dieser App ist jedoch die Eingabe von Ereignissen in natürlicher Sprache. Statt unzähligen Angaben tippt man einfach: „Übermorgen 18 Uhr Abendessen mit dem Liebsten“.

    OmniFocus – Wie ich auf diesen Task-Manager so viele Jahre verzichten konnte, ist mir ein Rätsel. Vom Einkaufszettel bis zum Großprojekt landet inzwischen alles in OmniFocus und wird irgendwann erledigt.

    Notes-App – In der Notes-App sammle ich einfach alles – handschriftlich oder getippt. Hier beginnen Blogposts mit losen Stichworten oder einem Link, hier parke ich eine Liste mit allen Hashtags die unter jedem Post meines Brom Voyage-Accounts eingefügt werden, hier dokumentiere ich Aufträge oder führe Geschenke-Listen für Geburtstage und Weihnachten.

    DEVONthink To Go – Mein digitales Gehirn! Seitdem ich die App nutze, suche ich nicht mehr, ich find. Und zwar jedes „gescannte“ PDF-Dokument, jedes Webarchiv, jede Notiz – egal ob Rezept von Omas Apfelkuchen oder Personalbogen für die VHS-Dozententätigkeit. Alles ist perfekt durchsuchbar und kann nach den eigenen Anforderungen in Datenbanken strukturiert werden. Und im Gegensatz zu Evernote bekommt man seine Daten auch wieder in einem zumutbaren Format heraus bzw. kann mit anderen Apps auf seine Dokumente zugreifen.

    Documents – Viele lokal gespeicherte Dokumente gibt es auf meinem iPad nicht. Wenn doch, dann stehen sie in einem cloud-synchronisierten Ordner in Documents. Außerdem ist die App in vielerlei Hinsicht die bessere Files-App mit ZIP-Funktion, FTP-Zugang unf Vorschaufunktion für fast jedes Format.

    Files-App – Der Finder oder Explorer am iPad dient mir hauptsächlich als Schnittstelle zwischen den Cloud-Diensten und File-Providern.

    Ordner 1 – Text, Coding, Web und Office:

    iA Writer – Die perfekte, minimalistische Schreib-App, die außerdem Markdown unterstützt.

    Coda – Das Coding-Tool meiner Wahl am iPad mit SSH-Terminal und FTP-Zugang.

    Textor – Ein einfacher Texteditor. Manchmal äußerst nützlich.

    Kodex – Ebenfalls eine Coding-App, die ich allerdings bisher kaum getestet habe, doch kaum gegen Coda ankommen wird. Eigentlich gehört sie noch auf den Homescreen-Parkplatz.

    OmniOutliner – Wer, wie ich, mit MindMapping nicht so viel anfangen kann, sollte es mal mit der Outlining-Technik versuchen. OmniOutliner hilft dabei die Gedanken in die richtige Reihenfolge zu bringen.

    PDF Expert – PDF-Dokumente kommentieren, korrigieren und bearbeiten oder einfach nur verwalten. All das passiert in PDF Expert. Außerdem überzeugt die App mit einer angenehmen Ink-Engine beim handschriftlichen kommentieren.

    PDF Converter – Diese App macht, egal was es ist, ein PDF draus.

    Scanner Pro – Der Dokumenten-Scanner meiner Wahl. Schnell und leicht zu bedienen, mit überzeugender Scan-Qualität und OCR-Funktion.

    GoodNotes – Meiner Meinung nach die beste App für handgeschriebene Notizen, allein schon aufgrund der phantastischen Ink-Engine. Einziges Manko: Die Titel der eigenen Notizbücher können nichts mit Emojis anfangen.

    Pages – Beim Schreiben meiner Betriebswirt-Abschlussarbeit habe ich Pages lieben gelernt. So viel besser als Word.

    Numbers – Nicht so leistungsstark wie Excel, dafür sehen Tabellen oder Diagramme sehr viel schneller nach etwas aus.

    Keynote – Das Nonplusultra in Sachen Präsentationen.

    OpenTerm – Ein Terminal für das iPad! Zwar eher eine Spielerei mit sehr beschränkter Funktionalität, aber ich denke dass aus dieser App noch was großes werden kann. Gerade wurde Version 2 mit einer Scripting-Funktion veröffentlicht.

    View Source – Eine App die den Quelltext von Websites anzeigt, mehr nicht.

    Web Tools – Diese App zeigt nicht nur Quelltext, sondern kann auch die Größe das Browserfensters anpassen!

    Ordner 2 – Foto, Grafik, Zeichnen, Video und Audio:

    Fotos-App – Die Fotos-App eben. 🤷‍♂️

    Google Fotos – Die Cloud für meine iPhone-Schnappschüsse.

    VSCO – Fast alle Smartphone-Fotos laufen hier einmal durch. Falls doch mal eine Bearbeitung ein größeres Display benötigt, gibts die App auch auf dem iPad.

    Kamera-App – Bitte recht freundlich!

    Adobe Photoshop Sketch – Ein nettes Zeichentool für Pixel-Bilder, reicht funktional nicht an Procreate heran, ist dafür wesentlich einfacher zu bedienen.

    Adobe Illustrator Draw – Noch ein Zeichentool, allerdings für Vektor-Zeichnungen und mit sehr fein justierbaren Pinselspitzen.

    Vectornator – Ein kleiner, sehr durchdachter Illustrator für das iPad mit sehr großem Funktionsumfang.

    Affinity Photo – Wer braucht schon Photoshop!

    Procreate – Die definitiv beste Zeichen-App für das iPad mit unfassbaren Funktionen. Nur leider nutze ich die App viel zu selten.

    iMovie – Da ich kaum etwas mit Videos mache, ist die App eigentlich nur zum gelegentlichen komprimieren einiger Videodateien installiert.

    Ferrite – Ein Tool zum Aufnehmen, Schneiden und Bearbeiten von Audiodateien. Hiermit möchte ich früher oder später einen Podcast aufnehmen.

    Gladys – Gladys hat erst vor ein paar Tagen Workshelf als „Visual Clipboard“ abgelöst. Grund war der iCloud-Sync den ich in Workshelf lange Zeit vermisst habe.

    Einstellungen-App – Die Schaltzentrale, die immer schnell erreichbar sein muss.

    Auf dem ersten Homescreen parke ich aktuell:

    Pythonista 3 – Die App bietet eine komplette Python™-Entwicklungsumgebung. Nur wirklich beschäftigt habe ich mit ihr noch nicht.

    Workflow – Meine derzeitige Lieblings-App und zugleich ein phantastisches Stück Software! 🤓 Workflow ist quasi eine visuelle Entwicklungsumgebung mit der sich unzählige Abläufe in iOS und beim Zusammenspiel diverser Apps automatisieren lassen. Die Workflows lassen sich entweder aus der App heraus oder mit Daten gefüttert aus dem Share-Sheet starten. ZuVerfassen dieses Blogposts habe ich mir zum Beispiel einen kleinen Workflow gebastelt, über den ich sämtliche Links zum Appstore erstellt habe.

    Appstore – Der Appstore eben.

    narwhal – Ein reddit-Client.

    YouTube – Für den Casey-Fan. 😎

    Und auf dem zweiten zweiten Homescreen befinden sich:

    Spotify, Netflix, Prime Video und taz-App.

    Reste-Ordner

    Zu Nachrichten, Facetime, Kontakte, Uhr und iPhone-Suche muss ich wohl nichts sagen, daher weiter mit …

    Dropbox – Eigentlich nutze ich die App kaum. Sie ist nur gelegentlich für eine Zugriffsfreigabe durch andere Apps von Nöten.

    1Blocker – Zuverlässiger Werbeblocker für Safari.

    GoogleMaps – Ich werde einfach nicht warm mit Apple Maps.

    Skype – Falls die Schwester mal wieder in Südamerika ist.

    Was darf auf keinem iPad fehlen?

    Das waren nun eine ganze Menge Apps, doch nicht jeder wird eine solche App-Vielfalt benötigen oder nutzen wollen wie ich. Auch wird so mancher mit den Standard-Apps von Apple für Mail, Kalender und Erinnerungen sehr gut bedient sein.

    Für essentiell halte ich neben Safari, Notes- und Files-App vor allem die Readdle-Apps Spark, Documents und PDF-Expert. Wer häufig Texte verfasst, dem sei nochmal iA Writer ans Herz gelegt, wer das iPad als digitalen Notizblock nutzen will, sollte sich mit GoodNotes auseinandersetzen. Und natürlich die Workflow-App, die wirklich jedem einen gewissen Mehrwert bieten sollte.


    Wie ich diverse Apps miteinander „verknüpfe“, wie ich meine Notizen und ToDos strukturiert habe und welche Abläufe ich nach und nach automatisiert habe – damit werde ich mich in den nächsten Tagen einmal in einem gesonderten Post beschäftigen.

    Ablenkungsfreies Schreiben.

    Ein iA-Writer-Markdown-Emoji-WordPress-UIkit-Workflow.

    iA Writer ist – aufgrund seiner wunderbar klaren Umgebung – seit vielen Jahren das Schreib­programm meiner Wahl. Fast alles, das über die Länge eines Tweets hinaus geht, verfasse ich damit. Vor allem meine Blogposts. Diese müssen jedoch, nachdem sie mittels Markdown vorformatiert wurden, noch in das Contentmanagementsystem meiner Wahl (WordPress) transportiert werden. Und hier liegt das Problem.

    Regulär könnte ich die Übertragung auf drei Wegen tun: Entweder die Markdown-Formatierung ignorieren, den blanken Text kopieren, in WordPress einfügen und neu formatieren. Oder als Word-Dokument exportieren, aus Word den Rich Text kopieren, den Müll der dabei heraus kommt in WordPress einfügen und neu formatieren. Die dritte Möglichkeit ist ein HTML-Export aus iA Writer, der zwar die bestmögliche Ausgangssituation in Sachen Formatierung bietet, jedoch auch zahlreiche HTML-Tags mit kopiert, die ich wiederum händisch entfernen muss.

    Am Ende aller drei Varianten steht damit immer manuelles nachbessern, weil einerseits kein Export bietet was ich konkret benötige und weil ich meine Blogposts gern noch mit dem einen oder anderen Icon aufhübsche, welche das Framework UIkit 2 zur Verfügung stellt. Dazu habe ich in meinen Texten bisher mit Emojis gearbeitet und diese dann später mit den entsprechenden HTML-Tags für die UIkit-Icons ersetzt.

    Um das Bloggen nun etwas produktiver gestalten zu können und das Hauptaugenmerk auf den Texten und nicht auf der Nachbearbeitung behalten zu können, habe ich mir einen kleinen Workflow gebastelt, der alle Probleme auf einfache aber effektive Art löst und das lästige nachformatieren auf ein Minimum reduziert.

    Nachdem ein Text nun fertig geschrieben ist, genügt ein Tap auf das Workflow-Share Extension und nach dem Ablauf des Workflows landet eine fertig formatierte Version in der Zwischenablage, die nur noch in WordPress eingefügt werden muss. 👌

    Hier könnt ihr euch meinen Workflow anschauen und beliebig anpassen. Der Einfachheit halber ist in dieser Basisversion nur eine Emoji-Replace-Regel hinterlegt, die aus diesem Emoji ▶️ diesen Pfeil macht. Am Anfang des Workflows ist ein kleiner Umweg über eine Dropbox oder einen anderen File Provider notwendig, um die generierte HTML-Datei als temporäre Text-Datei bearbeiten zu können.

    Dieses Blog wird mit 💙 und WordPress betrieben. Gecodet – auf Basis von UIkit – und getextet wird ausschließlich mit einem iPad. Impressum und Datenschutz. 🏳️‍🌈

    Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



    #projectipadonly / #bromvoyage