Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Freiburg, beschäftige mich beruflich mit Energie und fahre Rad.



#projectipadonly

Kleine Kletterpartie.

Die erste richtige Kletterpartie des Jahres (alles unter gesamt 1.000 Höhenmetern ist ja Kindergarten ?). Mit viel Schnee und Sonnenschein, mit erstaunlich guter Kondition und einer Herzfrequenz von durchschnittlich 151 bpm. Es läuft rollt!


 

Liebes Tagebuch,

heute ist der 1. Januar 2016 und alle meine Vorsätze für 2016 sind bereits erfüllt. Heute bin ich den Texaspass hochgefahren – von beiden Seiten (erst durchschnittlich 12% dann 11% Steigung). Es war so nass und kalt wie das Bild vermuten lässt, es war steil und es war geil!

Dein Oliver


 

Schwarzwald ❤

Wären nicht so viele Insekten unterwegs gewesen, wäre ich wohl mit vor Staunen offen stehendem Mund hinauf zum Neuhäusle gefahren – so wunderschön war der Streckenabschnitt ab Obersimonswald. Auf schmalen Wegen windet man sich in einem engen Tal hinauf – umgeben von schroffen Felsen, der Wilden Gutach, Wald wohin das Auge blickt und wenig Verkehr! Schwarzwald ❤!


 

#roadbike

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Was ist nur mit mir passiert? Ich sitze um kurz nach zehn an Schreibtisch und verspüre das dringende Bedürfnis nach Feierabend auf mein Rennrad zu steigen. Selbst wenn die Temperaturen dann wieder mindestens bei knackigen 30°C liegen, werde ich mich kaum davon abhalten lassen eine #Feierabendrunde zu drehen.

Zwei oder drei mal in der Woche sitze ich – seit mich das Rennradfieber vor etwa 10 Wochen gepackt hat – im Sattel. Letzten Monat waren es über 460 Kilometer und 6.200 Höhenmeter. Eine Strecke auf die ich durchaus stolz bin. Dabei fahre ich letztlich nicht um schneller und fitter zu werden – das ist “nur” ein durchaus willkommener Nebeneffekt. Ich kann jedoch nicht leugnen mich zu freuen, wenn ich einen Berg inzwischen 2 km/h schneller hoch fahre als noch vor einigen Wochen. Um ehrlich zu sein bin ich sogar verdammt stolz darauf, dass ich als ehemaliger Sportmuffel überhaupt einen Berg – sagen wir den Kandel – hochfahren kann, ohne mit Schnappatmung vom Rad zu kippen. 

Einigermaßen guten Asphalt vorausgesetzt, macht das Fahren auf den schmalen Rädern unfassbaren Spaß. Dieses großartige Gefühl von Leichtigkeit und Geschwindigkeit in der Ebene, wenn man in den höchsten Gängen und mit kräftigen Tritten beschleunigt. Doch selbst wenn es mitunter steil bergan geht und ich mich in den untersten Gängen den Berg hinaufschiebe, hat das Rennradfahren seinen besonderen Reiz. Außer beim Wandern könnte man die Landschaft – den Schwarzwald oder den Kaiserstuhl – kaum unmittelbarer erleben.

Was dann nach dem erklimmen eines Passes in meinem Kopf passiert, wenn auf Erschöpfung die einer rasanten Abfahrt geschuldete Adrenalin-Ausschüttung folgt, kann man nur noch schwer beschreiben. Der Alltag ist dann jedenfalls ganz weit weg … oder er kommt bei 70 km/h einfach nicht mehr hinterher.


 

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