Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich mit iPad-Produktivität und Energie, fahre Rennrad und Brompton.




#projectipadonly / #bromvoyage

Basel, Baby!

Langsam werde ich ungeduldig! Könnte der Winter sich nicht langsam dem Ende neigen und warmen Temperaturen, frischem Grün und ein paar Sonnenstrahlen Platz machen? Nicht!? Na gut. Wozu gibt es Thermoshirts. Eben jenes trug ich auch heute auf meinem kleinen Ausflug nach Basel und Weil am Rhein.

Los ging es mit dem ICE ab Freiburg zum Badischen Bahnhof Basel. Quasi die erste Fahrt des Brommies als Gepäckstück. Von dort radelte ich durch die Innenstadt hinauf zum Münster und stoppte hier und da für diverse Fotos vor gleichermaßen grauen wie schönen Kulissen.

Weiter ging es quer durch Basel nach Weil am Rhein ins VitraHaus. Ein fast schon magischer Ort an den ich inzwischen sehr regelmäßig pilgere. Es gibt nichts schöneres als durch die Möbelausstellung zu streifen, sich mit einem der unzähligen Bücher und Bildbände die überall herumliegen auf eines der Sofas zu setzen und anschließend mit unzähligen Ideen im Kopf wieder nach Hause zu gehen. So auch heute. Im Zug zurück nach Freiburg musste sogleich das Moleskine gezückt werden.

Die erste Tour mit dem Brompton.

Heute fuhr ich meine erste kleine Tour mit dem Brompton. Nach vierzehn kalten, verregneten Tagen waren endlich erträgliche Temperaturen und Sonne angekündigt. Also nutzte ich die Gelegenheit und stieg aufs Brommie! Die grobe Zielrichtung war das Rheintal in Richtung Basel. Insgeheim hoffte ich bis zum Badischen Bahnhof nach Basel zu kommen, doch nicht nur meine Kondition ließ zu wünschen übrig (ich bin seit gut einem halben Jahr kaum mehr als 30 km am Stück gefahren). Auch das schöne Wetter verließ mich schon kurz nach Freiburg und es wurde zeitweise ungemütlich kühl.

Grob geplant hatte ich meine Route mit komoot, doch deren Audio-Navigationsfunktion, die mich via AirPods leiten sollte, stellte sich schnell als ziemliche Katastrophe heraus. Also stieg ich auf GoogleMaps um, das mich zielgerichteter dahin leitete wo ich eigentlich wollte. So fuhr ich die meiste Zeit auf kleineren und größeren Straßen sowie auf mal mehr oder weniger befestigten Radwegen. Vor allem das letzte Stück auf dem Radweg in unmittelbarer Nähe zum Rhein war mit den schmalen 16-Zoll-Räder des Bromptons eine echte Herausforderung. Der sandige Weg war komplett aufgeweicht und ich schlingerte nur so dahin.

In Rheinweiler beendete ich meine Tour. Die Beine wurden schwer und Basel wollte gefühlt einfach nicht näher kommen. Auf den letzten Metern wollte ich es dann noch wissen und fuhr im ersten (von drei) Gang eine kurze 9%-Rampe hinauf. Belohnt wurde ich mit ein paar Sonnenstrahlen und einem herrlichen Blick über das Rheintal.

Fazit der ersten Tour: Das Brompton macht großen Spaß und ich habe unendlich viele Ideen, was ich in diesem Jahr mit dem kleinen Rad anfangen werde! ? Jetzt braucht es nur noch einen Namen.

Die Belohnung.

Ein Brompton, endlich. Es ist eine Belohnung. Eine Belohnung für das vergangene Jahr. Ein Jahr wie ich noch keines zuvor erlebt habe. Eine Belohnung für bestandene Prüfungen und eine Belohnung dafür, dass ich meinen Bewegungsdrang – mit zwei Pedalen und zwei schmalen Rädern – so lang habe hinten an stellen müssen. Das Rennradfahren, wie auf dem Niveau in 2016, werde ich wohl so schnell nicht wieder aufnehmen. So viel ist sicher. Doch ich will endlich wieder raus und längere Touren fahren. Will nicht immer meine Haustür als Ausgangspunkt wählen. Möchte flexibel sein und Kleinigkeiten transportieren können. Muss nicht mehr ganz so schnell unterwegs sein, aber schnell genug.

Um all das zu vereinen hatte ich mich schon längere Zeit gedanklich auf ein Brompton eingeschossen. Das Kult-Klapprad aus Großbritannien, dass man sogar als Gepäckstück im ICE transportieren kann, hat es mir echt angetan. Also marschierte ich heute zum Rad-Händler mit der größten Bromton-Auswahl in Freiburg, war nach einer kurzen Probefahrt ein ganz klein wenig verliebt und griff sehr, sehr tief in die Tasche. Statt der angedachten 6-Gang-Schaltung habe ich mich zwar nur das 3-Gang-Modell entschieden (der Unterschied war kaum spürbar), doch sonst habe ich alles mitgenommen was geht: Zwei Rahmenfarben, M-Typ-Lenker, Teleskop-Sattelstange, Nabendynamo, Taschenhalterung vorn und und natürlich die passende Brompton-Tasche sowie Gepäckträger. Wenn schon, denn schon!

Sofern mein immer noch lädierter Fuß es am Wochenende mitmacht, führe ich mein Brommie zum ersten mal so richtig aus und fahre nach Basel.

Apple is working on 2018 iPad redesign with facial recognition →

Apple Inc. is working on a redesigned, high-end iPad for as early as 2018 that incorporates key iPhone X features such as slimmer edges and facial recognition, according to people familiar with the matter.

By removing the home button, Apple plans to noticeably reduce the size of the edges on the top and bottom of the device for the first time since its introduction in 2010, bringing the design closer to that of the recently released flagship iPhone X. The new version will mark the first revamped look for the iPad since the first iPad Pro debuted in 2015. An Apple spokeswoman declined to comment.

Ja Apple, gib dem iPad noch ein bisschen mehr Liebe! Hat doch das letzte Quartalsergebnis gezeigt, dass es sich lohnt.

iPhone X review – Works in progress can still be great →

After months of hype, endless speculation, and a wave of last-minute rumors about production delays, the iPhone X is finally here. Apple says it’s a complete reimagining of what the iPhone should be, 10 years after the original revolutionized the world. That means some fundamental aspects of the iPhone are totally different here — most notably, the home button and fingerprint sensor are gone, replaced by a new system of navigation gestures and Apple’s new FaceID unlocking system. These are major changes.

Die Presse hat es schon. Ich bekomme es am Freitag. Das iPhone X. ? Ganz langsam werden auch die Stimmen kritischer, denn das iPhone wird erstmals außerhalb von Apples undurchdringbarem PR-Kokon eingesetzt und getestet. Dass nicht alles am iPhone X (gesprochen „Zehn“ nicht „X“) ganz so perfekt funktioniert wie angekündigt, war zu erwarten. Allen voran hat die völlig neue Gesichtserkennungstechnologie wohl noch ihre Macken. Doch stört mich das? Nein, definitiv nicht. Das euphorische Gefühl den technologischen Wandel hautnah mitzuerleben überwiegt.

Star Fox 2 is strange, daring, and an important piece of game history →

The original Star Fox was a technological triumph. A sci-fi shooter starring a cast of anthropomorphic animals, the game managed to squeeze actual 3D graphics — chunky polygons and all — onto the Super Nintendo’s comparatively underpowered 16-bit hardware. Its sequel was equally ambitious. Star Fox 2 combined cutting-edge graphics with a unique, real-time structure that had you fighting off alien forces while simultaneously defending your home planet. It was tense, daring, and unlike any other game.

Of course, the other big difference between the two games is that Star Fox 2 was never officially released — until today.

Gestern Nachmittag habe ich meine vor Monaten vorbestellte SNES Classic bei GameStop abgeholt und kam den Rest des Tages aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Das Original-SNES hat, zusammen mit dem Sega Mega Drive, meine Kindheit geprägt. Mario Kart, Street Fighter oder Yoshi‘s Island würde ich jedem aktuellen Spiel mit aufwendiger Grafik und tiefgreifender Story vorziehen. Auch Star Fox gehört noch heute zu meinen Lieblingsspielen. Erst kürzlich habe ich mir das Re-Release der N64-Version für den Nintendo 3DS geholt. Daher war auch das nie veröffentlichte Star Fox 2 definitiv einer der Gründe, warum der SNES Classic her musste. Unförmige Pixelgrafik die sich Dank kindlicher Vorstellungskraft in filmreife Weltraum-Laser-Schlachten verwandeln – was will man mehr! ?

iPad Shelf Apps: A Roundup of the Best →

The need for a shelf springs from the addition of drag and drop to iOS 11. It’s not always practical to drag content directly from one app to another; sometimes you know you’ll need that content soon, but you’re not ready to drop it elsewhere yet. Additionally, in some situations you may wish to drop the same data into multiple places over a short period of time, and it can be cumbersome to re-open the data’s source app to pull it out multiple times. A shelf can solve these problems: it serves as a temporary resting place for anything you know you’ll need quick access to soon. In this way it can serve a role similar to the macOS desktop, which is commonly used as a temporary holding zone.

Mit einer Zwischenablage, mit der man ähnlich wie damals™ auf dem Desktop Daten kurz zwischenlagern kann, lässt es sich noch produktiver mit dem iPad arbeiten. Ich habe mich heute für die App Workshelf entschieden, die sowohl funktional als auch optisch überzeugt.

Two new security measures will make iOS 11 harder to get at your data →

… two changes in iOS 11 that will make it harder for another user—whether it be someone snooping on you, a thief, or law enforcement—to get at the data on your device.

In Sachen Datenschutz genießt Apple – nach meiner Wahrnehmung und meinem technischen Verständnis – bei mir sehr hohes Ansehen. Dank diverser Schutzmechanismen in iOS, in den Apps und sogar in den Geräten selbst, mache ich mir sehr wenig Sorgen um meine Datensicherheit.

Podcastideen.

Am Dienstag Abend musste ich via Twitter einen Gedanken loswerden:

Ich würde ja wahnsinnig gern einen Podcast produzieren.

Zwei Antworten lauteten „Mach doch!“ und „What are you waiting for“, zwei weitere stellten die Frage nach Themen-Ideen in den Raum. Da 140 Zeichen für die Antwort etwas knapp sind, hier meine beiden Ideen.

Zum einen gibt es da natürlich das Thema iPad-Produktivität, das ich gern über meinen Blog hinaus behandeln würde. Ähnlich wie bei Canvas stünden verschiedene Apps und Workflows sowie iOS selbst im Mittelpunkt. Darüber hinaus würde ich mich gern mit den Einsatzgebieten von iOS-Geräten im beruflichen Umfeld beschäftigen. Im Alleingang macht so ein Podcast allerdings meiner Meinung nach wenig Sinn – lebendig würde es vermutlich nur im Dialog – mit einem Co-Host oder wechselnden Interviewpartnern.

Meine zweite Idee wäre quasi die reportageartige Vertonung und atmosphärische Auseinandersetzung mit meinen Interessen. Ähnlich wie im Hörspiel möchte ich das gesprochene Wort mit passenden Geräuschen unterlegen oder die Geräusche über Teile des Podcasts auch mal für sich sprechen lassen. Wenn ich zum Beispiel über das Rennradfahren berichte, dann möchte ich das Schnurren des Freilaufs, das Klacken der Schaltung, den Fahrwind und das Schnaufen am Berg hören. Wenn ich über meine Eindrücke einer Kunstausstellung berichte, dann möchte ich das Gemurmel in der Eingangshalle, das „Viel Vergnügen“ des Kartenabreißers und die Schritte in den Ausstellungsräumen hören.

Bisher habe ich absolut keine Ahnung von Audio-Aufnahme oder -Verarbeitung. Beste Vorraussetzungen also um das Projekt irgendwann anzugehen.

Dieses Blog wird mit 💙 und WordPress betrieben. Gecodet – auf Basis von UIkit – und getextet wird mit einem iPad. Impressum und Datenschutz. 🏳️‍🌈

Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich mit iPad-Produktivität und Energie, fahre Rennrad und Brompton.




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