Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



#projectipadonly / #bromvoyage

Support us in making the shows you love →

Since Relay FM began in 2014, you first hit play on one of our podcasts. Maybe that was a long time ago and you’re a longstanding listener — or maybe you’re new to the Relay FM world. Either way, if you look forward to our shows being released, we would love to have you as a Relay FM member, so you can support us in making the shows you love.

Eine geradezu unendliche Quelle der nerdigen Inspiration sind für mich die Relay.fm-Podcasts. Fast täglich höre ich eine der Shows in der Bahn – die erste Hälfte am Morgen auf dem Weg zur Arbeit und die zweite Hälfte auf dem Weg nach Hause. Die Hosts sind mir ans Herz gewachsen, die behandelten Themen haben oft direkten Bezug zu meinem Leben, zu meiner Arbeit und zu meinen Interessen oder sie lenken mich von all dem auch mal erfolgreich ab. Und wenn einem Podcasts so viel bedeuten, dann sollte man auch etwas zurückgeben. Das tue ich seit letzter Woche als Relay.fm-Member!

Meine Lieblingspodcasts sind übrigens Upgrade, Connected, Cortex, Canvas und Mac Power Users.

Google Docs has finally made working from my iPad possible →

Right now, there are still plenty of reasons why someone would prefer to work on a laptop instead of an iPad. But it seems that each day, those reasons are becoming less and less pronounced.

Die „Vielzahl“ an Gründen warum man einen Laptop statt eines iPads nutzen sollte, erschließt sich mir zwar nicht. Doch der Folgerung, dass diese Gründe von Tag zu Tag an Bedeutung verlieren, kann ich mich nur anschließen. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Man muss das Arbeiten mit dem iPad, genauer mit der Touchbedienung mögen und wollen. Doch einmal darauf eingelassen bleibt dem durchschnittlichen Anwender kein Einsatzsbereich der Computerwelt verwehrt. Also klopft eure sperrigen Plastik-Laptops endlich in die Tonne und kommt ins aktuelle Jahrtausend.

Can the MacBook Pro Replace Your iPad? →

There has been a lot of talk in recent weeks about the MacBook Pro and, in particular, whether it can replace an iPad Pro for getting real work done.

Ein phantastischer Artikel von Fraser Speirs der die vorurteilsvolle Betrachtungsweise der sogenannten Tech-Journalisten ein ganz klein wenig aufs Korn nimmt. Der ursprüngliche Titel seines Artikels, der übrigens schon 2015 erschien, war „If journalists reviewed Macs like iPads“.

Giving the iPad a full-time job →

As a result, I’ve come around to a more nuanced view of productivity: that of a tenuous balance between friction and focus. “Friction” is the necessary turning of knobs on my tools in order to do work. “Focus” is the intentional ommission of knobs from tools to foster clear thinking. Any knowledge worker must balance their own creative action with thoughtful attention, and every software interface crystallizes an attempt at striking such a balance.

How to set up two-factor authentication on all your online accounts →

Just about any account you own on the internet is prone to being hacked — and one of the easiest ways to add an extra layer of security is to enable two-factor authentication. Also known as two-step verification or 2FA, the process gives web services a secondary access to the account owner (you!) in order to verify a login attempt. Typically, this involves phone number and / or an email address.

„Gehackt“ werden fühlt sich nicht gut an, das kann ich bestätigen. Zwar hat es bei mir bisher nur vergleichsweise nebensächliche Dienste wie WordPress oder Dropbox erwischt, aber ein mulmiges Gefühl ist es trotzdem. Seit einiger Zeit habe ich daher alle Onlinedienste – von Instagram, über OneDrive bis Paypal – auf Zwei-Faktor-Authentifizierung umgestellt. Der zusätzliche Zeitaufwand bei den Logins ist minimal, egal ob Backup-Code, SMS oder Authenticator-App. Die zusätzliche Sicherheit dafür immens.

Da wir alle unser halbes Leben in der Hosen- oder Handtasche tragen, sollte es uns das Wert sein.

Working on a 10.5” iPad Pro →

I was curious to see if the larger screen could make the 10.5” iPad Pro a viable alternative to multitasking on the 12.9” model, but, as I imagined, working with Split View on this iPad is the same as the 9.7” version, showing enlarged iPhone interfaces instead of two full-size iPad apps at once. If you were expecting the same Split View experience from the 12.9” iPad Pro, the 10.5” doesn’t allow it.

Damit ist klar, für produktives Arbeiten gibt es keine Alternative zum iPad Pro 12.9″.

iOS 11 beta.

Knapp eine Woche nach der WWDC Keynote hielt ich es nicht mehr aus. Eigentlich wäre Lernen für den Betriebswirt angesagt gewesen. Also habe ich mir – ohne Apple Developer Account – die Betaversion von iOS 11 auf meinem iPad Pro installiert. Nach einem klassischen iTunes-Backup und 30 Minuten Download- und Installationswartezeit war es geschafft: iOS 11 präsentierte sich, zwar etwas ruckelig, in voller Schönheit. Mal abgesehen von Apples San Francisco-Schrift, die ich immer noch nicht so recht mag. Doch Drag’n’drop, das Dock, verbessertes Multi-Tasking, Screen-Recording und das direkte Bearbeiten von Screenshots sind phantastisch. Meine neugieriges Nerdherz ist zunächst befriedigt.

Da an flüssiges, produktives Arbeiten mit dieser ersten Beta jedoch nicht zu denken ist, werde ich heute Abend zurück zu iOS 10.3.2 wechseln. Vor allem fehlen mir, da essentiell für meine Workflows, Document Provider und Picker, die wie es scheint komplett durch die Files-App ersetzt wurden. In dieser fehlt wiederum aktuell die Integration von OneDrive, Dropbox oder auch DEVONthink. Ich hoffe, dass die Entwickler ihre Apps frühzeitig anpassen werden, sodass ich bereits in der Public Beta-Phase wieder zu iOS 11 wechseln kann und nicht bis Herbst warten muss.

Oder ich kaufe mir ein Betatestzweitipad. ?

Three big questions about Apple’s new iPad announcements →

Yesterday I was sitting with a couple notable Apple writers and they were taken aback with the device I was writing my article with—a 12.9-inch iPad with the Brydge keyboard. I’ll grant you, at first glance it’s easy to get confused about what device I’m using. It looks like a MacBook Pro, but it’s not. It’s an iPad and a clip-on Bluetooth keyboard.

But once they realized I was working on my iPad, the larger issue was that they both didn’t really understand why. And I realized, this is an interesting area where the Apple world—which is often viewed as monolithic from the outside—is actually segmented in a few interesting ways. Those of us who work on the iPad are a loud, passionate group—but there are many people who would just prefer to use a MacBook. I don’t think these positions are necessarily in opposition—not every Apple product is for every person, and that’s fine. But it was an interesting reminder that even among my peer group, there are plenty of people for whom the progression of the iPad as a productivity device is an interesting story, but not one with any personal impact.

Interessant, dass selbst im Kern der Apple-Blase das iPad als Arbeitsmaschine noch nicht ernst genommen wird. Ich bin gespannt ob iOS 11 daran etwas ändern wird. Mein Fazit aus der WWDC-Keynote ist jedenfalls, dass Apple an seiner Vision vom iPad als Computer der Zukunft und als Computer für Jedermann festhält. Und dies ist, was für mich als iPad-Enthusiast zählt.

The iPad takes a big step toward being the computer for everyone →

The iPad has never been a full-fledged computer. At its launch back in 2010, it was mocked for having a large screen without a typical large-screen operating system like macOS or Windows, and it was dismissed as just a bigger iPhone. But, as it turned out, people found a whole bunch of really cool and enjoyable uses for that enlarged iPhone, and even as iPad sales have slowed over recent years, Apple’s tablet has proven enduringly popular among those who’ve acquired one.

Eine gute Zusammenfassung dessen, womit Apple mich am Montag Abend sehr, sehr glücklich gemacht hat. Der Fokus von iOS 11 liegt nicht nur klar auf dem iPad – Apple hat geradezu ein Feature-Feuerwerk gezündet: Besseres Multitasking, eine Files-App die zugleich als Hub zu verschiedenen Cloud-Services dient, Drag’n’Drop, ein Dock, ein verbesserter App-Switcher, und so viel mehr. Es wird spannend, bis zum offiziellen Release im Herbst und ich kann es kaum abwarten.

Meditation, Coaching & Life →

Als Rapper, Buddhist und ausgebildeter Systemischer Coach spreche ich über Dinge, die mich bewegen und mein Leben bereichert haben – mit dem Wunsch, daß sie auch Euch Inspiration und Mehrwert bringen!

Der Rap-Held meiner Jugend podcastet und jeder sollte ihm zuhören. Das galt zwar schon für seine Rap-Alben, doch für seinen Podcast „Meditation, Coaching & Life“ gilt es umso mehr.

Dieses Blog wird mit 💙 und WordPress betrieben. Gecodet – auf Basis von UIkit – und getextet wird ausschließlich mit einem iPad. Impressum und Datenschutz. 🏳️‍🌈

Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



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