Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Freiburg, beschäftige mich beruflich mit Energie und fahre Rad.



#projectipadonly

Hipsterbike.

Eine Liebesgeschichte. Das velohelm.alley und ich. Bikebuddies. Zwei Räder und eine feste Übersetzung. 42 x16 – Berg auf, Berg ab. Rund um den Kaiserstuhl oder in persönlicher Bestzeit auf den Turner. Bei -5°C oder bei 38°C. Ein gleichmäßiger Rhythmus. Perfektes Training. Gegen die Schranke im Kopf. Zähne zusammenbeißen. Blutgeschmack. Brennende Oberschenkel. Tretlager verbogen. Rollen lassen. 3.000 Kilometer seit Februar. ?


 

50 bucks for books. Oder auch: Kein neuer Kindle.

Mein Kindle ist weg. Es war ein Kindle der 5. Generation. Einer mit Tasten am Rand, bei dem man noch nicht ständig zum umblättern auf das Display “touchen” musste. Ich mochte ihn und es ärgert mich sehr, dass ich ihn nun nach unserem Umzug nicht wiederfinde.

Die letzten Tage überlegte ich nun ob ich einen neuen bestellen sollte. Kam jedoch zu dem Entschluss es zunächst zu lassen. Dann kam Amazon heute mit ihrem 49,99 Euro-Weihnachtsangebot um die Ecke und ich war kurz davor schwach zu werden. Auf einer 18-minütigen Zugfahrt wägte ich nochmal alle Vor- und Nachteile ab (die meiste Zeit nahm dabei eine innerliche Wutrede auf die Buchpreisbindung in Anspruch) und danach war klar: Kein neuer Kindle. 

Dafür werde ich schauen, für wie viele gedruckte Zeilen der Gegenwert reicht. Erster Kauf: “The Shepherd’s Life” (neu) für 3,38 Euro plus 3 Euro Versand aus Großbritannien.


 

5.000 Kilometer.

Heute fuhr ich ihn. Den 5.000 Rennradkilometer in diesem Jahr. Auf dem Weg von der neuen Wohnung in Freiburg zur alten in Emmendingen. Damit wäre mein Jahresziel erreicht und wenn das Wetter im Dezember einigermaßen brauchbar wird, werden noch ein paar Kilometer drauf gesetzt. Auf den 5.000 Kilometern bin ich mehr als 60.000 Höhenmeter geklettert. Unfassbar.

Und nächstes Jahr? Wieder 5.000 Kilometer auf dem Rad. Den SchwarzwaldSuper in Silber. Außerdem möchte ich noch einen Halbmarathon laufen.


 

Erzgebirge­männchen­schnitzerblues.


Mein zweiter Schnitzkurs bzw. mein zweiter Kreativurlaub in der Volkskunstschule in Schwarzenberg im Erzgebirge liegt hinter mir. Schön war es wieder. Und auch ganz erfolgreich. Mein Wikinger ist so gut wie fertig – zumindest fertiger als gedacht. Denn bis zum dritten Kurstag hätte ich nicht gedacht, dass mein diesjähriges Vorhaben überhaupt etwas wird. Nur so richtig urlaubig war es nicht. Die Arbeit mit den Schnitzeisen und die Konzentration auf eine doch sehr ungewohnte Aufgabe strengen an. Für 2017 bin ich jedoch schon wieder angemeldet – man ist ja ambitioniert!


 

10 Kilometer für den guten Zweck.

Das ist unser Mehrgenerationen-Team, genauer das “HoRiKra-Racing-Team”, beim heutigen Lebenshilfe-Lauf 2016 in Emmendingen.

5 Kilometer hatte ich mir vorgenommen, über 10 Kilometer für den guten Zweck sind es geworden! Bin mächtig stolz auf mich – bin ja sonst nicht so der Läufer. Doch das bunte, inklusive Teilnehmerfeld und die tolle Stimmung auf der Strecke haben mich ungemein motiviert.

Nächstes Jahr sind wir bestimmt wieder dabei! Insgesamt ist unser Team übrigens fast 40 Kilometer gelaufen. ?


 

brackets.io – A modern, open source code editor that understands web design →

Ich weiß nicht wie dieser phantastische Editor an mir vorbeigehen konnte. Nun, es könnte daran liegen dass das Thema Frontend-Entwicklung in den letzten Monaten nicht so arg in meinem Focus stand und ich als Eierlegende-Marketing-Sau mit anderen Dingen beschäftigt war. Doch ab kommender Woche werde ich mich intensiv der Umgestaltung der Website meines Arbeitgebers widmen und Brackets wird mich dabei unterstützen. 

Nach den ersten Tests und Spielereien möchte ich eigentlich nie wieder einen anderen Editor nutzen. Besonders die Quick Edit-Funktion hat es mir angetan. Diese mit Command+E abrufbare Funktion zeigt alle zu einem Element gehörigen CSS-Regeln (egal aus wie vielen Stylesheets), ermöglicht es diese direkt zu bearbeiten oder zu erweitern. Zusammen mit der Live-Vorschau ein unfassbar gutes Feature!


 

Gender: Rosa ist scheiße →

Anfangs dachte ich noch an ein Milieuphänomen. Dann hörte ich auch studierte, kluge Frauen von “Rabaukenjungs” und “zarten Mädchen” sprechen, die nicht bemerkten, dass ihre zarten Mädchen gerade die Rabaukenjungs verdroschen.

P.S. Ich hatte auch einen Puppenwagen. Mit Puppen drin!


 

Schwarzwald Super!

Mit etwa 4.200 Trainingskilometern in den Beinen habe ich mich gestern an den SchwarzwaldSuper! (Bronze-Route) gewagt! Tja, ich habe es geschafft. Nie zuvor bin ich eine größere Runde gefahren. Nie zuvor habe ich mehr Höhenmeter bewältigt. Dementsprechend stolz bin ich nun, obwohl ich etwa 15 Minuten über meiner Ziel-Zeit lag.

Das Ziel für das kommende Jahr ist damit klar: Die Silber-Route!


 

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