The King of Limbs – 8 phantastische Songs.

Es gibt Bands, die veröffentlichen Alben mit 15 Songs. Bei jedem zweiten/dritten Song denkt man sich: “Joar, nettes Füllwerk!”. Dann gib es wiederum Bands, die veröffentlichen ein Album mit “nur” 8 Songs. Anfangs, als der Download gerade abgeschlossen war, und man gerade dabei ist die Songs in iTunes zu ziehen, denkt man sich: “Was, nur 8 Songs!?”. Dann hört man das Album zum ersten mal. Es ist Samstag morgen, alles ist gut soweit, der Tag verspricht auch gut zu werden und es ertönen die ersten Takte des neuen Radiohead Albums “The King of Limbs”. Das erste Lied geht vorüber, das zweite … das siebte, das achte. Wow! Jedes irgendwie anders, jedes dennoch ineinandergreifend, eine Symbiose – ein Gesamtwerk – bildend, unverkennbar Radiohead, anders als zuvor, dennoch unverkennbar. Wow, nochmal!
Radiohead ist also eine jener Bands, die ein Album mit “nur” acht Songs veröffentlichen können.
Und weil Radiohead einer jener Bands ist, lief das Album heute schon mindestens vier mal komplett durch!
(Dass das letzte Album bereits 2007 erschien, kommt mir absolut nicht so vor, es hätte letztes Jahr gewesen sein können. Auch dass das Album mal wieder (vorerst vermute ich) nur online vertrieben wird, ist absolut bemerkenswert!)
Publishing on Kindle – ich bin jetzt Verleger!

Amazon hat vor einiger Zeit die Beta-Version des Kindle-Publishing-PlugIns für Adobe InDesign veröffentlicht und ich habe es soeben installiert. Ich werde damit mal ein bisschen herum spielen und probieren – wer weiß wozu es mal nützlich ist.
Lecker Fotoausrüstung!

Freunde des im Bilde festgehaltenen Lebens – ich verkünde feierlich, dass ich meine kleine Wunschfotoausrüstung nun komplettiert habe! Am Dienstag kam ein lang ersehntes Okjektiv an – ein Nikon Nikkor 35 mm 2.8. Das vorerst letzte Objektiv in meinem Fotorucksack (viel Platz ist da ohnehin nicht mehr). Neben diesem befinden sich dort drin nun standardmäßig ein 50 mm 1.8 und ein kleines Zoom-Objektiv mit Bildstabilisator 18 – 105 mm 3.5-5.6. Außerdem gibt es noch einen Metz-Aufsteckblitz und ein mobiles Studioset mit zwei Blitzen und diversen Durchlicht- und Reflektor-Schirmen, natürlich ein Dreibein-Stativ, seit neuestem auch ein Weitwinkelkonverter mit Faktor 0,39 und natürlich meine Nikon D90! (Die analogen Kameras, die Canon- und M42-Objektive sollen hier jetzt mal nicht interessieren)
Das sollte die nächste Zeit reichen um alles das fotografisch umzusetzen, was ich mir so in den Kopf setze. Selten wird dabei das Zoom-Objektiv zum Einsatz kommen, das habe ich mir sehr abgewöhnt, das macht es einem einfach zu leicht (und verwehrt einem dazu oft die Blenden-Spielmöglichkeiten einer Festbrennweite). Natürlich dreht man schneller am Zoom. Aber sich die Zeit zu nehmen, durch den Sucher zu schauen und sich zu bewegen, garantiert schon fast ein besseres Bild.
Weil ich mit meiner ersten Festbrennweite, dem 50 mm, beim Bewegen und Bildausschnitt suchen dann doch ab und an an meine Grenzen stieß, habe ich nun noch ein Weitwinkelobjektiv, das 35 mm, ergänzt. Kein neues, nichts automatisches – manuelle Fokussierung, manuelle Blende. Ende.
Scheiß die Wand an, is dat schön hier!

Freiburg wird so langsam aber sicher zu “meiner Stadt”. Es gibt wenige Orte an denen ich mich sofort so wohl gefühlt habe wie hier. Würzburg war so ein Ort. Freiburg ist auch irgendwie wie Würzburg, nur noch ein bisschen wohlfühliger! Wird wohl an der Endung “-burg” liegen. In meine Euphorie spielen natürlich auch persönliche Aspekte, wie auch jahreszeitliche Bonuspunkte hinein, doch die Stadt weiß mich mit ihrem Flair zu überzeugen.
Außerdem und nicht zu vergessen: Gestern Morgen wurde beim Frühstück ein kleiner Kamera-Schatz gehoben. Da kommen dann plötzlich eine Nikon FG-20 Spiegelreflexkamera, die schon Wüsten bereist hat, oder eine “mal irgendwo gefundene” Praktica LLC, eine Agfa Isoly von 1960 (!) sowie diverses Zubehör für die Nikon auf den Tisch. Unter anderem ein Weitwinkelkonverter (x 0,39). Wie Weihnachten. Und Ostern!
Besonders dieser Weitwinkelkonverter, der auch noch rein zufällig auf mein 35 mm Tokina passte, das dieses Wochenende auf meiner Praktica L sitzt (und damit eine Brennweite von 13,65 mm erzeugt) machten mich besonders glücklich!
Damit “bewaffnet” ging es dann raus in den Frühling …






Fotografiert habe ich auf einem DM-Billigfilm mit ISO 200.

