Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich mit iPad-Produktivität und Energie, fahre Rennrad und Brompton.




#projectipadonly / #bromvoyage

It’s getting serious: #projectipadonly

Und: Mehr iPad für 349 Euro geht nicht.

Ist das nicht ein wunderbarer Anblick? Allein aus optischen Gründen sollte jeder am iPad arbeiten! Natürlich hauptsächlich weil dieses wunderbare Stück Hardware so voller Möglichkeiten steckt. Welche Möglichkeiten das konkret sind, das werde ich Mitte November als Dozent der Volkshochschule Nördlicher Breisgau an zwei Kursabenden vermitteln. Im Fokus stehen dabei Menschen die mehr aus ihrem iPad herausholen wollen und Berufstätige die das iPad als Alternative zum Laptop in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten. Mein kleines #projectipadonly wird also so richtig ernst, yeah! Die Outline für meinen Kurs steht und die Werbung startet ab August. Ich bin gespannt wie er angenommen wird.

Das neue iPad (6. Generation, 2018)

Kürzlich gab es noch eine Veränderung in meinem iPad-Setup. Mein kleines iPad Pro hat den Besitzer gewechselt und unterstützt künftig meine Schwester bei ihrem Studium. Ich dachte, ich könnte auch ohne ein zweites iPad leben und habe mich geirrt. So gut es sich am iPad Pro 12.9 arbeiten lässt, so unhandlich ist es in vielen anderen Situationen. Also habe ich mir das neue iPad, in der kleinsten Konfiguration, gegönnt.

Wie viel iPad man für 349 Euro bekommt, davon bin ich ziemlich begeistert. Wenn man die Pro-Serie kennt, spürt man gewisse Unterschiede. Jedoch die Leistung stimmt – und darauf kommt es an. Das vom iPad Air übernommene Gehäuse fühlt sich gut an, die Lautsprecher an der Unterseite sind vollkommen ausreichend, auf True Tone (automatische Anpassung an die Umgebungslichtfarbe) und ProMotion (120 Hz-Bildwiederholrate) kann man verzichten. Der A10-Prozessors werkelt zuverlässig vor sich hin und stößt höchstens beim Video-Export irgendwann an seine Grenzen. Auch die Akkuleistung ist gewohnt solide, sodass mein Zweit-iPad kaum öfter als einmal in der Woche zum Laden an die Steckdose muss.

Ich habe für mich sogar noch einen großen Vorteil des iPads gegenüber den Pro-Modellen entdeckt: Das Schreiben mit dem Apple Pencil empfinde ich auf dem „dickeren“ nicht laminierten Display, welches minimal nachgibt, als wesentlich angenehmer, als auf den Pro-Displays.

#Statusupdate.

Gestern ging nach zwei Jahren und einem Monat ein Lebensabschnitt zu Ende, der mich nicht nur einmal an meine Grenzen gebracht hat. Was da alles hinter mir liegt, habe ich noch längst nicht realisiert. Dafür schwirren schon wieder mehr als genug Gedanken durch meinen Kopf die die Zukunft betreffen. Stillstehen ist einfach nicht so mein Ding. 🕺

Was ich jedoch deutlich spüre ist diese gewisse Leichtigkeit. Der Druck ist weg und der Fokus ist ein anderer. Gestern lag er vor allem auf diversen Gläsern Bier, mit denen wir unseren Erfolg begossen haben. Zu viel Bier. Heute bin ich einfach mal 14 Kilometer durch den Schwarzwald gelaufen. Völlig planlos und ohne Ziel. Vor allem ohne diese leise aber penetrante Stimme im Ohr, die mir vorhält, was ich noch alles zu erledigen hätte. Denn erledigt habe ich in den letzten beiden Jahren genug: Ich habe mir neben einem Vollzeitjob (und einem Leben, in dem zeitweise völlig unklar war wo eigentlich oben und unten ist) mit dem Betriebswirt (IHK) einen Abschluss erkämpft, der auf gleichem Niveau steht wie Master-Abschlüsse an Hochschulen. BÄM! 👨‍🎓

Und nun? Volle Kraft voraus! Vorerst jedoch in einem kleineren Gang.

Why the iPad Pro liberates us from the shackles of a fixed desk →

Being able to work remotely has a huge appeal.

Whether it’s being inspired to write in the great outdoors, getting ahead of the game on your daily commute, catching up with paperwork while staying away from home or even just walking through the hallways of your office to get a new perspective on your creative work, the increased productivity potential of working away from your desk is huge.

Unfortunately, that increased productivity potential is usually undermined by the frustrating realities of being away from your fixed desk.

Falls also mal wieder jemand fragt, warum-wieso-weshalb es denn ausgerechnet ein iPad sein muss: Deshalb!

My 9.7 iPad (2018) review: Drawn, written, edited, and produced with an iPad →

This process took a few weeks of trial and error as I built — and rebuilt — my workflows and tried to figure out how exactly I wanted to showcase the iPad’s myriad skill-sets. It’s certainly the most involved project (short of designing my wedding) that I undertook on an iPad.

But here’s the best part: With the exception of some of the video editing tools (seriously, iMovie team, you folks have work to do), everything I did on my iPad was much easier than it would have been to make this on a Mac. The Apple Pencil remains, to my mind, one of the best tools Apple has ever created — in a vacuum, it’s a pretty decent stylus; when paired with the power of an iPad, however, it offers almost unlimited flexibility for writing, drawing, precision editing, strain-free navigation, and creativity.

Yes, the iPad is more expensive than a Chromebook. Yes, it has a long way to go before it can be the perfect tool in the classroom.

Serenity Caldwell hat ein großartiges, wie gleichermaßen außergewöhnliches iPad-Review für imore.com erstellt. Doch am interessantesten (zumindest für mich) sind die Informationen darüber, wie sie es erstellt hat.

11 Tips for Working on the iPad →

After several years of being iPad-only for the majority of my work, I often take some of these features for granted. And admittedly, Apple doesn’t always do a great job at teaching users about these lesser known details, which have become especially important after the productivity-focused iPad update in iOS 11. I hope this collection can be useful for those who haven’t yet explored the fascinating world of iPad productivity.

Eine tolle Sammlung von Tipps zur Arbeit auf dem iPad. Vor allem der erste Tipp, den Federico bereits vor einiger Zeit in einer Connected-Folge erwähnt hatte, war eine Erleuchtung für mich! Seither kann ich endlich handschriftliche Notizen aus Apple Notes mit meinen OmniFocus-Tasks verbinden.

Rethinking Reminders →

One of Apple’s fundamental strengths is creating software for the masses. You may scoff at this remark, but it’s true. Look at the ubiquity of Messages, Mail, and Notes: there are other apps out there for power users, apps that offer greater functionality, and apps that have better design elements in place.

And while there could be improvements to a lot of what Apple creates in their software, they have been getting better at creating apps that most users will want to use. If we take the example of Notes, we can see the potential Apple has for creating great software for most users. With the added features in iOS 10 and 11, Notes has become a powerhouse app while maintaining the usability for everyone. Over time, Music and Podcasts have gotten better. Mail isn’t great, but that might be more a function of email and email providers rather than Mail itself. But one of the most useful apps on iOS is in dire need of a refresh, a reimagining, and a glorious rebirth.

Reminders.

Apples Erinnerungen-App könnte wirklich eine Generalüberholung benötigen – sowohl optisch als auch funktional. Daher bin ich seit einigen Wochen glücklicher Nutzer von OmniFocus.

Setting up an iPad for coding is my greatest feat as a computer user →

… I attempted to set up an iPad for coding. I failed miserably. I love using the iPad for writing and other creative work. It’s super portable, has great battery life, an excellent screen, and the limited multitasking keeps me focused. Unfortunately, it’s very bad for complex tasks and intentionally crippled for software development.

But I’m older and wiser now, and after an entire Saturday spent bashing my head against a wall, I’m happy to report that I can use a $799 tablet computer to write software. Will I ever actually use it for this purpose? Maybe! But we’ll get to that.

Wunschliste.

Am Dienstag wird Apple „kreative neue Ideen für Lehrer und Studenten“ vorstellen und ich vermute, dass sich die Keynote hauptsächlich um neue, günstige iPads sowie aufgebohrte Apps wie Apple Classroom, iTunes U oder iBooks drehen wird. Die günstigen MacBooks, über die seit Wochen spekuliert wird, werden wohl frühestens zur WWDC im Juni kommen. In Sachen iPad dürfte klar sein, dass sich preislich etwas tun wird, um der wachsenden Konkurrenz der Google Chromebooks im Bildungsmarkt etwas entgegen zu setzen. Hier erwarte ich ein aufgebohrtes iPad, welches dem alten iPad Pro 9.7 entspricht – also einen Smart Connector mitbringt und Unterstützung für den Apple Pencil.

Was ich mir jedoch wünschen würde, sind die folgenden beiden Punkte, die wie ich finde gut in den Kontext des Events passen würden:

  • Eine „richtige iPad-Tastatur“.
    So skeptisch ich dem Smart Keyboard anfangs gegenüber stand, so sehr liebe ich es inzwischen an meinem großen iPad Pro. In 90 Prozent aller Fälle erfüllt es meine Anforderungen und ist dabei der perfekte Kompromiss in Sachen Größe, Gewicht, Mobilität und Schreibgefühl. Nichts destotrotz würde ich mir gegentlich ein wenig mehr „Laptopgefühl“ wünschen. Ich rechne eher nicht damit, doch eventuell haben die findigen Designer bei Apple eine neue, stabilere iPad-Tastatur entwickelt oder zumindest das Smart Keyboard weiterentwickelt.
  • Eine richtige Entwicklungsumgebung für Swift auf dem iPad.
    Swift Playgrounds ist nett. Ja wirklich, sehr nett. Die App macht Spaß und gibt selbst Leuten wie mir, die zwar HTML und CSS schreiben können, aber bei PHP oder JavaScript die Flucht ergreifen, die Möglichkeit Programmierluft zu schnuppern. Doch leider ist die Möglichkeit, das in Swift Playgrounds erlernte, in einem richtigen App-Projekt umzusetzen, nicht vorgehen. Würde Apple diese Limitierung aufheben, würden sie iOS nicht nur im Bildungssektor einen Schub geben, sondern der Plattform allgemein mehr Bedeutung einräumen.

Kodex is a powerful code editor for iOS →

I have wanted to replace my laptop with a tablet ever since I was in high school, but as I learned to code I realized this was becoming more difficult. I needed a good editor that let me have the features I learned to rely on with all the major IDEs, like IntelliJ and Sublime.
— Bruno Philipe ?? (@BrunoPhilipe) 19. März 2018

Ich bin zwar mit Coda nicht unglücklich, doch Kodex sieht wirklich sehr gut aus und bekommt eine Chance auf meinem iPad. Allein schon weil der Entwickler die App mit der Prämisse entwickelt hat, sein Notebook mit einem Tablet ersetzen zu wollen. Vor allem bei schnellen Änderungen von unterwegs oder für erste Ideen kann ich mir den Einsatz von Kodex gut vorstellen.

Dieses Blog wird mit 💙 und WordPress betrieben. Gecodet – auf Basis von UIkit – und getextet wird mit einem iPad. Impressum und Datenschutz. 🏳️‍🌈

Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich mit iPad-Produktivität und Energie, fahre Rennrad und Brompton.




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