Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



#projectipadonly / #bromvoyage

My 9.7 iPad (2018) review: Drawn, written, edited, and produced with an iPad →

This process took a few weeks of trial and error as I built — and rebuilt — my workflows and tried to figure out how exactly I wanted to showcase the iPad’s myriad skill-sets. It’s certainly the most involved project (short of designing my wedding) that I undertook on an iPad.

But here’s the best part: With the exception of some of the video editing tools (seriously, iMovie team, you folks have work to do), everything I did on my iPad was much easier than it would have been to make this on a Mac. The Apple Pencil remains, to my mind, one of the best tools Apple has ever created — in a vacuum, it’s a pretty decent stylus; when paired with the power of an iPad, however, it offers almost unlimited flexibility for writing, drawing, precision editing, strain-free navigation, and creativity.

Yes, the iPad is more expensive than a Chromebook. Yes, it has a long way to go before it can be the perfect tool in the classroom.

Serenity Caldwell hat ein großartiges, wie gleichermaßen außergewöhnliches iPad-Review für imore.com erstellt. Doch am interessantesten (zumindest für mich) sind die Informationen darüber, wie sie es erstellt hat.

11 Tips for Working on the iPad →

After several years of being iPad-only for the majority of my work, I often take some of these features for granted. And admittedly, Apple doesn’t always do a great job at teaching users about these lesser known details, which have become especially important after the productivity-focused iPad update in iOS 11. I hope this collection can be useful for those who haven’t yet explored the fascinating world of iPad productivity.

Eine tolle Sammlung von Tipps zur Arbeit auf dem iPad. Vor allem der erste Tipp, den Federico bereits vor einiger Zeit in einer Connected-Folge erwähnt hatte, war eine Erleuchtung für mich! Seither kann ich endlich handschriftliche Notizen aus Apple Notes mit meinen OmniFocus-Tasks verbinden.

Rethinking Reminders →

One of Apple’s fundamental strengths is creating software for the masses. You may scoff at this remark, but it’s true. Look at the ubiquity of Messages, Mail, and Notes: there are other apps out there for power users, apps that offer greater functionality, and apps that have better design elements in place.

And while there could be improvements to a lot of what Apple creates in their software, they have been getting better at creating apps that most users will want to use. If we take the example of Notes, we can see the potential Apple has for creating great software for most users. With the added features in iOS 10 and 11, Notes has become a powerhouse app while maintaining the usability for everyone. Over time, Music and Podcasts have gotten better. Mail isn’t great, but that might be more a function of email and email providers rather than Mail itself. But one of the most useful apps on iOS is in dire need of a refresh, a reimagining, and a glorious rebirth.

Reminders.

Apples Erinnerungen-App könnte wirklich eine Generalüberholung benötigen – sowohl optisch als auch funktional. Daher bin ich seit einigen Wochen glücklicher Nutzer von OmniFocus.

Setting up an iPad for coding is my greatest feat as a computer user →

… I attempted to set up an iPad for coding. I failed miserably. I love using the iPad for writing and other creative work. It’s super portable, has great battery life, an excellent screen, and the limited multitasking keeps me focused. Unfortunately, it’s very bad for complex tasks and intentionally crippled for software development.

But I’m older and wiser now, and after an entire Saturday spent bashing my head against a wall, I’m happy to report that I can use a $799 tablet computer to write software. Will I ever actually use it for this purpose? Maybe! But we’ll get to that.

Wunschliste.

Am Dienstag wird Apple „kreative neue Ideen für Lehrer und Studenten“ vorstellen und ich vermute, dass sich die Keynote hauptsächlich um neue, günstige iPads sowie aufgebohrte Apps wie Apple Classroom, iTunes U oder iBooks drehen wird. Die günstigen MacBooks, über die seit Wochen spekuliert wird, werden wohl frühestens zur WWDC im Juni kommen. In Sachen iPad dürfte klar sein, dass sich preislich etwas tun wird, um der wachsenden Konkurrenz der Google Chromebooks im Bildungsmarkt etwas entgegen zu setzen. Hier erwarte ich ein aufgebohrtes iPad, welches dem alten iPad Pro 9.7 entspricht – also einen Smart Connector mitbringt und Unterstützung für den Apple Pencil.

Was ich mir jedoch wünschen würde, sind die folgenden beiden Punkte, die wie ich finde gut in den Kontext des Events passen würden:

  • Eine „richtige iPad-Tastatur“.
    So skeptisch ich dem Smart Keyboard anfangs gegenüber stand, so sehr liebe ich es inzwischen an meinem großen iPad Pro. In 90 Prozent aller Fälle erfüllt es meine Anforderungen und ist dabei der perfekte Kompromiss in Sachen Größe, Gewicht, Mobilität und Schreibgefühl. Nichts destotrotz würde ich mir gegentlich ein wenig mehr „Laptopgefühl“ wünschen. Ich rechne eher nicht damit, doch eventuell haben die findigen Designer bei Apple eine neue, stabilere iPad-Tastatur entwickelt oder zumindest das Smart Keyboard weiterentwickelt.
  • Eine richtige Entwicklungsumgebung für Swift auf dem iPad.
    Swift Playgrounds ist nett. Ja wirklich, sehr nett. Die App macht Spaß und gibt selbst Leuten wie mir, die zwar HTML und CSS schreiben können, aber bei PHP oder JavaScript die Flucht ergreifen, die Möglichkeit Programmierluft zu schnuppern. Doch leider ist die Möglichkeit, das in Swift Playgrounds erlernte, in einem richtigen App-Projekt umzusetzen, nicht vorgehen. Würde Apple diese Limitierung aufheben, würden sie iOS nicht nur im Bildungssektor einen Schub geben, sondern der Plattform allgemein mehr Bedeutung einräumen.

Kodex is a powerful code editor for iOS →

I have wanted to replace my laptop with a tablet ever since I was in high school, but as I learned to code I realized this was becoming more difficult. I needed a good editor that let me have the features I learned to rely on with all the major IDEs, like IntelliJ and Sublime.
— Bruno Philipe 💻🦉 (@BrunoPhilipe) 19. März 2018

Ich bin zwar mit Coda nicht unglücklich, doch Kodex sieht wirklich sehr gut aus und bekommt eine Chance auf meinem iPad. Allein schon weil der Entwickler die App mit der Prämisse entwickelt hat, sein Notebook mit einem Tablet ersetzen zu wollen. Vor allem bei schnellen Änderungen von unterwegs oder für erste Ideen kann ich mir den Einsatz von Kodex gut vorstellen.

Anzeige ist raus: #KeinBockAufAssis.

Bevor jemand mein kleinliches Verhalten tadeln möchte: Ich habe Gründe! Zunächst möchte ich klarstellen, dass ich ein geduldiger Mensch bin. Ich neige auch nicht dazu mich wahllos über etwas aufzuregen und Missstände anzuprangern, ohne nicht zumindest einen konstruktiven Vorschlag zur Verbesserung vorweisen zu können. Doch es gibt Situationen in denen ich geradezu hilflos bin. Nämlich dann wenn andere Menschen unüberlegt meine Gesundheit oder sogar mein Leben riskieren, weil sie sich nicht an die Grundregeln unserer Gesellschaft halten können. So zum Beispiel im Straßenverkehr, in dem ich mich als Radfahrer den tonnenschweren Stahlkolossen hilflos ausgeliefert fühle und auf deren Rücksicht angewiesen bin.

Den Autofahrern die mir zu nahe kommen, kann ich oftmals nichts mitteilen. Jenen die Rad- und Fußwege zuparken schon eher. Auf offene Ohren stoße ich dabei selten. Ich versuche auch, obwohl innerlich die Wut schon mal hochkocht, keinem Böswilligkeit zu unterstellen. Doch es gibt Situationen in denen es einfach reicht. In denen es um meine Gesundheit geht. Hier genügen mir Worte nicht mehr. Zumindest nicht mündlich, sondern schriftlich: Und zwar an die örtliche Bußgeldstelle mit einem hübschen Beweisfoto. So verließen heute die ersten beiden Anzeigen wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit mein Mail-Postfach.

Also, nichts persönliches oder grundsätzlich ablehnendes liebe Autofahrer – einfach nur keinen Bock auf Assis! 😘

Ausgeschert →

Ihre soziale Moderne basiert neben der Umverteilung und der von Sozialdemokraten meist notorisch ignorierten ökologischen Wende auf revolutionären Politikinstrumenten: etwa radikale Arbeitszeitverkürzung und bedingungsloses Grundeinkommen. Bei Letzterem winken gerade auch Spitzengrüne mit Ausnahme von Robert Habeck müde ab. Klassische Verteilungslinke bezeichnen es neuerdings als neoliberales Teufelszeug. Ypsilanti sagt, sie sehe die Gefahr einer „Stillegungs­prämie“ auch, aber vor allem sieht sie die Chance beim Übergang von der Industriegesellschaft zur digitalen darin, das ökonomische und kulturelle Band neu zu knüpfen, das eine Gesellschaft zusammenhält.

Es ist ja schon ein wenig schade, dass die mit den Visionen von einer modernen Sozialdemokratie in der SPD seit Jahren ignoriert wurden. Das von Ypsilanti skizzierte Bild einer „sozialen Moderne“ ist meiner Meinung nach genau das, was den SPD-Karren aus dem Dreck ziehen könnte. Stattdessen lassen sich die Herrschaften Schulz und Nahles Diskussionen über Obergrenzen aufzwingen, um damit ihre politischen Ideale vergessen zu machen.

Basel, Baby!

Langsam werde ich ungeduldig! Könnte der Winter sich nicht langsam dem Ende neigen und warmen Temperaturen, frischem Grün und ein paar Sonnenstrahlen Platz machen? Nicht!? Na gut. Wozu gibt es Thermoshirts. Eben jenes trug ich auch heute auf meinem kleinen Ausflug nach Basel und Weil am Rhein.

Los ging es mit dem ICE ab Freiburg zum Badischen Bahnhof Basel. Quasi die erste Fahrt des Brommies als Gepäckstück. Von dort radelte ich durch die Innenstadt hinauf zum Münster und stoppte hier und da für diverse Fotos vor gleichermaßen grauen wie schönen Kulissen.

Weiter ging es quer durch Basel nach Weil am Rhein ins VitraHaus. Ein fast schon magischer Ort an den ich inzwischen sehr regelmäßig pilgere. Es gibt nichts schöneres als durch die Möbelausstellung zu streifen, sich mit einem der unzähligen Bücher und Bildbände die überall herumliegen auf eines der Sofas zu setzen und anschließend mit unzähligen Ideen im Kopf wieder nach Hause zu gehen. So auch heute. Im Zug zurück nach Freiburg musste sogleich das Moleskine gezückt werden.

Dieses Blog wird mit 💙 und WordPress betrieben. Gecodet – auf Basis von UIkit – und getextet wird ausschließlich mit einem iPad. Impressum und Datenschutz. 🏳️‍🌈

Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



#projectipadonly / #bromvoyage