Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Freiburg, beschäftige mich beruflich mit Energie und fahre Rad.



#projectipadonly

Giving the iPad a full-time job →

As a result, I’ve come around to a more nuanced view of productivity: that of a tenuous balance between friction and focus. “Friction” is the necessary turning of knobs on my tools in order to do work. “Focus” is the intentional ommission of knobs from tools to foster clear thinking. Any knowledge worker must balance their own creative action with thoughtful attention, and every software interface crystallizes an attempt at striking such a balance.


 

How to set up two-factor authentication on all your online accounts →

Just about any account you own on the internet is prone to being hacked — and one of the easiest ways to add an extra layer of security is to enable two-factor authentication. Also known as two-step verification or 2FA, the process gives web services a secondary access to the account owner (you!) in order to verify a login attempt. Typically, this involves phone number and / or an email address.

„Gehackt“ werden fühlt sich nicht gut an, das kann ich bestätigen. Zwar hat es bei mir bisher nur vergleichsweise nebensächliche Dienste wie WordPress oder Dropbox erwischt, aber ein mulmiges Gefühl ist es trotzdem. Seit einiger Zeit habe ich daher alle Onlinedienste – von Instagram, über OneDrive bis Paypal – auf Zwei-Faktor-Authentifizierung umgestellt. Der zusätzliche Zeitaufwand bei den Logins ist minimal, egal ob Backup-Code, SMS oder Authenticator-App. Die zusätzliche Sicherheit dafür immens.

Da wir alle unser halbes Leben in der Hosen- oder Handtasche tragen, sollte es uns das Wert sein.


 

Working on a 10.5” iPad Pro →

I was curious to see if the larger screen could make the 10.5” iPad Pro a viable alternative to multitasking on the 12.9” model, but, as I imagined, working with Split View on this iPad is the same as the 9.7” version, showing enlarged iPhone interfaces instead of two full-size iPad apps at once. If you were expecting the same Split View experience from the 12.9” iPad Pro, the 10.5” doesn’t allow it.

Damit ist klar, für produktives Arbeiten gibt es keine Alternative zum iPad Pro 12.9″.


 

iOS 11 beta.

Knapp eine Woche nach der WWDC Keynote hielt ich es nicht mehr aus. Eigentlich wäre Lernen für den Betriebswirt angesagt gewesen. Also habe ich mir – ohne Apple Developer Account – die Betaversion von iOS 11 auf meinem iPad Pro installiert. Nach einem klassischen iTunes-Backup und 30 Minuten Download- und Installationswartezeit war es geschafft: iOS 11 präsentierte sich, zwar etwas ruckelig, in voller Schönheit. Mal abgesehen von Apples San Francisco-Schrift, die ich immer noch nicht so recht mag. Doch Drag’n’drop, das Dock, verbessertes Multi-Tasking, Screen-Recording und das direkte Bearbeiten von Screenshots sind phantastisch. Meine neugieriges Nerdherz ist zunächst befriedigt.

Da an flüssiges, produktives Arbeiten mit dieser ersten Beta jedoch nicht zu denken ist, werde ich heute Abend zurück zu iOS 10.3.2 wechseln. Vor allem fehlen mir, da essentiell für meine Workflows, Document Provider und Picker, die wie es scheint komplett durch die Files-App ersetzt wurden. In dieser fehlt wiederum aktuell die Integration von OneDrive, Dropbox oder auch DEVONthink. Ich hoffe, dass die Entwickler ihre Apps frühzeitig anpassen werden, sodass ich bereits in der Public Beta-Phase wieder zu iOS 11 wechseln kann und nicht bis Herbst warten muss.

Oder ich kaufe mir ein Betatestzweitipad. ?


 

Three big questions about Apple’s new iPad announcements →

Yesterday I was sitting with a couple notable Apple writers and they were taken aback with the device I was writing my article with—a 12.9-inch iPad with the Brydge keyboard. I’ll grant you, at first glance it’s easy to get confused about what device I’m using. It looks like a MacBook Pro, but it’s not. It’s an iPad and a clip-on Bluetooth keyboard.

But once they realized I was working on my iPad, the larger issue was that they both didn’t really understand why. And I realized, this is an interesting area where the Apple world—which is often viewed as monolithic from the outside—is actually segmented in a few interesting ways. Those of us who work on the iPad are a loud, passionate group—but there are many people who would just prefer to use a MacBook. I don’t think these positions are necessarily in opposition—not every Apple product is for every person, and that’s fine. But it was an interesting reminder that even among my peer group, there are plenty of people for whom the progression of the iPad as a productivity device is an interesting story, but not one with any personal impact.

Interessant, dass selbst im Kern der Apple-Blase das iPad als Arbeitsmaschine noch nicht ernst genommen wird. Ich bin gespannt ob iOS 11 daran etwas ändern wird. Mein Fazit aus der WWDC-Keynote ist jedenfalls, dass Apple an seiner Vision vom iPad als Computer der Zukunft und als Computer für Jedermann festhält. Und dies ist, was für mich als iPad-Enthusiast zählt.


 

The iPad takes a big step toward being the computer for everyone →

The iPad has never been a full-fledged computer. At its launch back in 2010, it was mocked for having a large screen without a typical large-screen operating system like macOS or Windows, and it was dismissed as just a bigger iPhone. But, as it turned out, people found a whole bunch of really cool and enjoyable uses for that enlarged iPhone, and even as iPad sales have slowed over recent years, Apple’s tablet has proven enduringly popular among those who’ve acquired one.

Eine gute Zusammenfassung dessen, womit Apple mich am Montag Abend sehr, sehr glücklich gemacht hat. Der Fokus von iOS 11 liegt nicht nur klar auf dem iPad – Apple hat geradezu ein Feature-Feuerwerk gezündet: Besseres Multitasking, eine Files-App die zugleich als Hub zu verschiedenen Cloud-Services dient, Drag’n’Drop, ein Dock, ein verbesserter App-Switcher, und so viel mehr. Es wird spannend, bis zum offiziellen Release im Herbst und ich kann es kaum abwarten.


 

Meditation, Coaching & Life →

Als Rapper, Buddhist und ausgebildeter Systemischer Coach spreche ich über Dinge, die mich bewegen und mein Leben bereichert haben – mit dem Wunsch, daß sie auch Euch Inspiration und Mehrwert bringen!

Der Rap-Held meiner Jugend podcastet und jeder sollte ihm zuhören. Das galt zwar schon für seine Rap-Alben, doch für seinen Podcast „Meditation, Coaching & Life“ gilt es umso mehr.


 

iOS 11: iPad Wishes and Concept Video →

We haven’t seen something truly new, bold, and transformational happen on the iPad platform in nearly two years. It’s time for Apple to step up their game and continue pursuing the vision for the future of computing set forth in 2015. There’s so much more work to be done with iOS, multitasking, and the redefinition of computing for the multitouch era. The iPad Pro can be a computer for everything, but it needs another leap forward to become the computer for everyone. And that can’t happen without a serious reconsideration of its software.

The iPad needs another bold, daring step towards the future. With iOS 11, Apple has an opportunity to pick up where they left off with iOS 9, forging a new direction for the iPad platform.

Da ist man mal zwei Tage offline und dann haut der „iPad Sensei“ Frederico Viticci, der das produktive Arbeiten mit dem iPad vorantreibt und ausreizt wie kein zweiter, ein unfassbar gutes und durchdachtes Konzept-Video für iOS 11 raus. Ich bin gespannt ob Apple am 5. Juni annähernd so gute Funktionen für die iPad Pro-Nutzer vorstellen wird.


 

Thoughts on iOS automation →

It’s funny to hear so many people complain about the lack of automation in iOS. In reality, iOS automation has already happened. We were just looking the other way, and when we turned around, we couldn’t remember what was there before.


 

Es ist kompliziert.

Auf flachem Terrain, im höchsten Gang, tief nach vorn gebeugt über 40 km/h auf dem Rennrad treten. Tja, das kann ich wohl erstmal knicken. Aber immerhin weiß ich nun warum.


Vorher/Nachher: Kürzerer Vorbau und breiterer Lenker sollen für eine aufrechtere Haltung und einen enspannteren Brustkorb sorgen. Ich hasse es.

Seit vielen Wochen bin ich gesundheitlich angeschlagen. Schlitterte erst von einer Erkältung zur nächsten und war ständig müde und abgeschlagen. Dann hatte ich zunehmend Probleme mit meinem Bauch (also mehr als gewöhnlich) und machte dafür zunächst meine Fructoseintoleranz verantwortlich. Auch ständige Schmerzen im Brsutkorb machten mir zu schaffen. So gern ich mich auf das Rennrad gesetzt habe, so ernüchternd war dann jedoch meine Leistung. Nach wenigen Kilometern brach ich regelrecht ein, der Puls schoss nach oben und Bauch und Brust verkrampften sich. Nach spätestens 30 Kilometern gab ich meist auf.

Vor etwa zwei Wochen wusste ich mir dann gar nicht mehr zu helfen und war mit den Nerven auch ziemlich am Ende. Ich ging zum Arzt und bekam eine Magenspiegelung verordnet. Diagnose: Eine zu große Magenöffnung und dadurch bedingte Refluxkrankheit.

Nun weiß ich was mit mir los ist. Doch die Diagnose stellt mich noch vor größere Probleme als zuvor. Denn mit ein paar Medikamenten ist es leider nicht getan. Ich werde mein Leben noch viel radikaler umkrempeln und auf noch viel mehr verzichten müssen als bisher. Süßigkeiten, Kuchen oder Limonaden konnte ich durch meine Fructoseintoleranz ohnehin nur in sehr geringen Mengen zu mir nehmen. Ganz darauf verzichten wird keine so große Umstellung. Doch nun darf ich auch keinen Alkohol und Kaffee mehr trinken. KEINEN KAFFEE! Und bei allem was bisher einigermaßen bedenkenlos essbar war – Brot, Fleisch, Gemüse – muss ich nun auch vorsichtig sein. Hinzu kommt, dass ich meinen geliebten Ausgleich, das Rennradfahren, aufgrund der Belastung auf den Bauchraum (Achtung: Beschönende Formulierung) erstmal unterlassen sollte. Mein Singlespeeder habe ich direkt mit einem neuen Lenker versehen. Doch nach einer kurzen Proberunde wurde schnell klar: Spaß macht mir das Radfahren so nicht. Auch Laufen ist nicht die optimale Sportart – zu viel Erschütterung. Das Belohnungszentrum meines Gehirns wird aufgrund der Einschränkungen wohl erstmal stillgelegt.

Mein Leben ist aktuell ein absolutes Träumchen und dieser Blogpost aus der Rubrik "Es kann nur besser werden".


 

Dieses Blog wird mit 💙 und WordPress betrieben. Gecodet – auf Basis von UIkit – und getextet wird ausschließlich mit einem iPad . Impressum. 🏳️‍🌈

Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Freiburg, beschäftige mich beruflich mit Energie und fahre Rad.



#projectipadonly