Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



#projectipadonly / #bromvoyage

Brüssel. Not my kind of town.

Der Liebste und ich verbrachten ein langes Wochenende in Brüssel. Eine Stadt mit der ich bis vor kurzem, mal abgesehen vom Europaparlament, recht wenig in Verbindung brachte. Letztes Jahr begann ich Niederländisch zu lernen und dessen Sprachraum zu entdecken, dann kamen die Anschläge von Paris und kurze zeit später der Ausnahmezustand in Brüssel. Die Stadt rückte ganz automatisch in meinen Fokus und ich begann mich über die Nachrichten hinaus mit ihr zu beschäftigen. Langer Rede kurzer Sinn: Ende 2015 buchte ich uns eine kurze Reise in die belgische Hauptstadt, die wir letzten Donnerstag antraten.

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Mein erster Eindruck der Stadt war nicht der beste. Zwischenzeitlich fühlte ich mich durchaus wohl, muss aber abschließend (sofern das Wort “abschließend” nach nur vier Tagen überhaupt angebracht ist) feststellen, dass Brüssel keine Stadt für mich ist.

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Dass Brüssel die Stadt der Autofahrer ist, hatte mich diese sehenswerte Fahrradkurier-Doku bereits zurvor gelehrt. Doch wenn man dann zufällig zur Feierabendzeit im Herzen Brüssels ankommt, erschlägt bzw. überrollt einen die Blechlawine geradezu. Auch andere Tageszeiten oder gar das Wochenende scheinen für die Brüsseler kein Grund zu sein ihre Metro, die Tram oder den Bus zu nutzen. Die Öffentlichen sind meist angenehm leer, zumindest nicht vergleichbar gefüllt wie in anderen europaischen Metropolen.

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Wer denkt, dass Berlin eine architektonische Katastrophe ist, dem lege ich eine Reise nach Brüssel wärmstens ans Herz! Zwar gibt es wunderschöne Straßen mit kleinen Häusern die an Amsterdam erinnern und prächtige Straßen mit monumentalen Fassaden wie in Paris. Doch leider liegt dahinter nie eine Gracht oder die Seine, sondern ein furchtbar hässliches oder heruntergekommenes Bürogebäude inklusive Obdachlosencamp. Je mehr ich von Brüssel sah, desto mehr hatte ich den Eindruck das hier nichts so recht zusammenpasst und ganz sicher vieles besser laufen könnte.

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Wie bereits erwähnt lerne ich Niederländisch. Nie zuvor hat mir das Lernen einer Sprache ansatzweise so viel Spaß gemacht. Ich bin was Sprachen betrifft nicht sonderlich talantiert, aber diesmal macht es einfach Spaß. Dementsprechend war mein Touristenwortschatz gut gefüllt und gleich im Hotel wollte ich zeigen was ich kann!

Ik heb een tweepersoonskamer gereserveerd op naam Kramer!

Ich war so stolz auf mich – “gereserveerd” ist nicht gerade leicht auszusprechen. Und was macht der Typ an der Rezeption? Er antwortet mir auf fucking Englisch! Und so ging es immer weiter. Wir versuchten es auf niederländisch doch unser Gegenüber ging ohne Zögern in englisch oder französisch über. Ausnahme: (Niederländischer) Buchladen und Frittenbude.

Friet met Mayonaise zonder autjes, alstublieft!

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Nichtsdestotrotz ist Brüssel einen (diesen) Besuch wert. Es ist eine spannende Stadt und unsere kurze Reise hat großen Spaß gemacht. Das Europaparlament sollte man als Europäer mal besucht haben (vor allem das rechte Pack auf unseren Straßen könnte dort einiges lernen). Das Atomium ist größer als gedacht und sieht innen aus wie die Enterprise aus der Originalserie. Das Comicmuseum (niederländisch “Stripmuseum” … hihi) ist phantastisch, die Fritten sind lecker und Moules-frites sowieso. Darüber hinaus gibt es noch viel, viel mehr zu sehen.

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So, Brüssel, es war schön mit dir! Du bist toll, aber nichts für mich. Ob ich wiederkomme weiß ich noch nicht. Ich möchte mir auch gar nicht vorstellen wie du wohl im Sommer riechst.

Danke David!

Auch einen Tag danach kann ich kaum fassen, dass David Bowie gestorben ist. Als ich die Nachricht gestern Morgen um kurz nach 7 Uhr laß, saß ich einige Minuten regungslos im dunklen Wohnzimmer, starrte auf das Display meines Smartphones und konnte die Tränen nicht zurückhalten. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass mich der Tod eines Künstlers einmal so mitnehmen würde. Doch David Bowie war eben nicht irgendein Künstler. Seine Musik, sein gesamtes Schaffen hat mir unheimlich viel bedeutet und mich seit vielen Jahren begleitet. Unzählige Erinnerungen sind eng mit seiner Musik verwoben, in schwierigen Phasen hat sie mir Kraft und Halt gegeben, mir Mut gemacht und mich bei so vielen Aufgaben inspiriert. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass mich die Person David Bowie, mit seiner Sicht auf die Dinge und seinen klugen Worten (auch außerhalb seiner Songs), in vielerlei Hinsicht geprägt hat.

Daher: Danke David. Danke für alles und ganz besonders dafür!

Und sag Marc und Freddie einen Gruß!

Liebes Tagebuch,

heute ist der 1. Januar 2016 und alle meine Vorsätze für 2016 sind bereits erfüllt. Heute bin ich den Texaspass hochgefahren – von beiden Seiten (erst durchschnittlich 12% dann 11% Steigung). Es war so nass und kalt wie das Bild vermuten lässt, es war steil und es war geil!

Dein Oliver

Meine wahren #2015bestnine.

#2015bestnine

So ziemlich jeder postet derzeit seine #2015bestnine auf Instagram. Gestern ließ ich mich vom Trend anstecken und postete auch meine neun “besten” Fotos des Jahres 2015. Kaum eine Stunde später löschte ich das Bild wieder aus meinem Instagram-Account. Warum? Weil diese neun Fotos wenig mit meinem Jahr 2015 zu tun haben. Instagram funktioniert für mich wie ein Fotoalbum, dort finden sich annähernd all die kleinen und großen Momente die das Jahr 2015 zu einem ganz phantastischen Jahr gemacht haben. Ich könnte zu jedem Foto eine Geschichte erzählen. 

Wenn ich nun das Hashtag #2015bestnine für mich und meinen Umgang mit Instagram interpretiere, dann sind die “best nine” nicht die Fotos die am häufigsten geliked wurden, sondern es sind die Momente die mir etwas bedeuten. Momente die bleiben. Und das sind ihre Geschichten:

Foto 1: https://www.instagram.com/p/y5NcUJK1to/
Es beginnt traurig. Im Februar verreisten die Schwiegereltern in die USA und wir zogen für zwei Wochen in deren Haus, um auf den Hund meines Liebsten aufzupassen, den wir in unserer Wohnung nicht halten durften.
Die beiden Wochen als Vollzeit-Hundebesitzer waren wundervoll – wir waren so oft mit Jack draußen, haben ihn verwöhnt und bespaßt, haben mit ihm verstecken gespielt und ihn beim schlafen und schnarchen beobachtet. Aus heutiger Sicht waren diese beiden Wochen unheimlich kostbar. Denn im Juli musste dieser unfassbar liebe Hund leider eingeschläfert werden. Jack war schon sehr alt und auch krank, aber das macht es nicht mal rational betrachtet leichter. Er fehlt mir, am meisten wenn ich das Haus der Schwiegereltern betrete.

Foto 2: https://www.instagram.com/p/2ayGnWK1nz/
Anfang Mai ging für mich und meine Mutter ein kleiner Traum in Erfüllung – wir haben schnitzen gelernt! Während eines einwöchigen Kurses im erzgebirgischen Schwarzenberg bei einem phantastischen Dozenten habe ich erste Grundlagen zum Werkstoff Holz, den Schnitzwerkzeugen und -techniken gelernt. Zwei Figuren habe ich innerhalb von fünf Tagen geschnitzt. Vor allem auf meinen Bären bin ich mächtig stolz! Die gemeinsame Zeit mit meiner Mutter war ebenso toll – sehe ich sie doch nur ein paar mal im Jahr. Wenn wir nicht gerade geschnitzt haben, saßen wir unter Rentnern im örtlichen Café, wanderten, kamen vom Weg ab und haben es uns beim Italiener um die Ecke gut gehen lassen. Im Herbst 2016 geht es wieder nach Schwarzenberg. Die Mama ist natürlich auch dabei!

Foto 3: https://www.instagram.com/p/4jQfRxq1pT/
Ich, ja ich, der bis Mai diesen Jahres Sport nur vom Hörensagen kannte, ich bin aus eigener Kraft auf den 1241 Meter hohen Kandel gefahren (Der Kandel ist übrigens der höchste Berg im mittleren Schwarzwald. Man sagt, wer dort hinaufkommt, der muss Alpe d’Huez nicht fürchten).
Rennradbegeistert war ich schon als kleiner Stöpsel, als ich mit meinem Vater die Tour de France im Fernsehen geschaut habe. Doch auf die Idee, selbst aufs Rad zu steigen kam mir erst dieses Jahr im Juni. Bezeichnenderweise in einer Zeit, in der ich dank einer Borreliose unter Langzeitantibiotika stand und alles andere als fit war (Was tut das jetzt eigentlich zu Sache!?). Jedenfalls bin ich seither, wann immer es die Zeit und Munterkeit zulassen, auf dem Rennrad zu finden. 2.500 Kilometer und 30.000 Höhenmeter sind so in diesem Jahr zusammengekommen. 

Foto 4: https://www.instagram.com/p/5Rx7Roq1pv/
Im Juli urlaubte meine Familie im Schwarzwald und ich habe ihnen wieder etwas von meiner Wahlheimat zeigen können – wir wanderten, grillten, aßen Schwarzwälder-Kirsch, feierten den Geburtstag meines Vaters, und – mit meinen Schwestern – ging es zum Freiburger CSD. Ein unfassbar schöner und heißer Sommertag mit Glitzer, Schaum und Helene Fischer (ungewollt und unvermeidbar!).
Nun sind meine beiden kleinen Schwestern seit September unterwegs in Neuseeland. Ich vermisse sie arg und an Weihnachten (mein erstes Weihnachten ohne sie) hätte ich heulen können. Nächstes Jahr sind sie wieder da – hoffentlich auch zum Freiburger CSD 2016!

Foto 5: https://www.instagram.com/p/67zgJzK1mU/
Das ich recht unerwartet zum Radfahren gekommen bin, erwähnte ich ja bereits. Doch dass ich in einem Monat – dem August – mal eben knapp 600 Kilometer gefahren bin, erstaunt mich selbst.
Und jetzt wird’s noch besser: Kaum eine Stunde bevor dieses Foto auf einer dreistündigen Feierabendrunde (im wunderschönen Simonswald) entstand, kam mir mein persönlicher Radsportheld, zwischen St. Peter und St. Märgen, auf dem Rennrad entgegen: Simon Geschke!

Foto 6: https://www.instagram.com/p/8bfWGMq1gI/
Paris. Was soll ich sagen. Die Reise war das Geburtstagsgeschenk für meinen Liebsten und es war einfach phantastisch. Keine Stadt ist wie Paris. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man die Stadt nicht lieben kann. Die Menschen, die Gebäude, das Essen, der Charme, das Leben … kein Terrorist dieser Welt kann und wird daran etwas ändern!

Foto 7: https://www.instagram.com/p/88BMbGq1oC/
Dieses Foto wäre fast nicht zustande gekommen. Wie jedes Jahr musste mein Liebster für einige Tage nach Salzburg um dort Prüfungen und Präsenzunterricht zu absolvieren. Ich wollte für ein langes Wochenende nachkommen. Blöderweise hatte ich mir eine heftige Erkältung einfangen. Also haderte ich bis kurz vor Abfahrt des Zuges mit mir, machte mich dann aber doch hustend und schniefend auf den Weg.
Es stellte sich als die richtige Entscheidung heraus. Nach einem Tag ging es mir schon besser und wir konnten die Stadt genießen, liebgewonnene Plätze besuchen und wieder neues entdecken – obwohl es für Ende Oktober wirklich unfassbar kalt war. 
Salzburg hat auch dazu beigetragen, dass sich mein Blick auf Europa (Stichwort: “Flüchtlingskrise”) begann sich zu wandeln. Der pulsierende Salzburger Bahnhof, den ich ein Jahr zuvor erlebte, war praktisch lahmgelegt und stand unter militärischer Beobachtung. Der Grenzverkehr war nach Wochen noch immer praktisch nicht existent, wenn doch ein Zug fuhr, kam man nur mit Ausweis und Ticket zum Gleis. Generell lag eine bedrückende Stimmung der Unsicherheit in der Luft – sowohl auf Seite der Geflüchteten als auch bei Polizei und Militär. Bisher fühlte ich mich als Europäer, konnte ich doch mit der Bahn vollkommen frei bewegen und nur mit meinem Personalausweis ins Flugzeug steigen, um ohne Kontrolle in jedes EU-Land zu reisen. Dieses Gefühl geriet nun erstmals ins wanken …

Foto 8: https://www.instagram.com/p/9LL5SfK1t9/
Einen Tag nach meinem 29. Geburtstag beschloss ich meinen 30. in London zu verbringen. Um die Entscheidung zu zementieren, buchte ich sogleich ein Hotel, wenig später die Flüge. Tja, und ein Jahr später um kurz nach 4 Uhr am Morgen klingelte es an unserer Tür und ein Taxi zum Flughafen stand bereit.
Unser London-Trip war noch soviel besser, als ich ihn mir hätte erträumen können. Vor allem mein Geburtstagsessen in Jamie Olivers Fifteen war der Wahnsinn – ich kann noch heute jeden der vier Gänge sowie sämtliche Getränke aufzählen. Alles was mein Liebster gegessen und getrunken hat ebenso. Dann war da noch Notting Hill, die Bond in Motion-Ausstellung, das Full English Breakfast, der Tower of London, diverse Pints und … und … und! Nur dass man uns ständig für Franzosen gehalten hat, war etwas seltsam.

Foto 9: https://www.instagram.com/p/9yR5Ecq1oc/
Mein Job stand in diesem Jahr ganz klar an erster Stelle. Es galt ein Firmenjubiläum zu organisieren und durchzuführen und ganz nebenbei das Tagesgeschäft aufrechtzuerhalten. Zehn Aktionen und Events wurden von der ersten Idee bis zum letzten Müllsack, der vom Gelände zu tragen war, von mir betreut. Sowas sage ich selten, doch ich bin zufrieden mit dem, was ich dieses Jahr abgeliefert habe (und der Rest der Firma war es auch).
Das Foto zeigt unsere Baumpflanzaktion, zu der ich 140 Menschen auf ein entlegenes, von Stürmen beschädigtes Waldstück bei Freiamt locken konnte. Abgesehen davon, dass das Wetter für einen Novembertag mit 18 Grad und Sonnenschein einfach unglaublich gut war, war es wundervolles Gefühl, den Leuten dabei zuzusehen wie sie auf steinigem Waldboden ihre Bäumchen einbuddelten. Für meine Arbeit bei den Stadtwerken sind Ökologie und Nachhaltigkeit grundsätzlich ein wichtiger Faktor. Wenn man dann noch sieht, dass die Kunden unsere Botschaft annehmen und mittragen, dann ist das eine Art der Bestätigung, die mit Geld nicht zu bezahlen ist.

Das wahren sie, meine wahren #2015bestnine. Und 2016? Ich hab da schon Vermutungen was ziemlich gut werden könnte: Eine Reise nach Brüssel, eine Fahrrad-Trip durch die Niederlande, ein Ausflug zur Tour de France und ein weiterer Schnitzkurs im Herbst.

Danke, Frau Rowling!

Canon: brown eyes, frizzy hair and very clever. White skin was never specified. Rowling loves black Hermione ? https://t.co/5fKX4InjTH — J.K. Rowling (@jk_rowling)
21. Dezember 2015

Man möge Frau Rowling einen Preis verleihen! Wofür? Dafür, dass sie mit ihren Romanen Millionen jungen Lesern etwas über Empathie, Selbstlosigkeit, Toleranz und Weltoffenheit beigebracht hat und einfach nicht damit aufhört.

Was ist eigentlich so toll an „Star Wars“? →

Christoph: Als Kind bin ich auch durch die Gegend gejagt in meinem Flieger.

Bruno: Du bist doch noch ein Kind.

Christoph: Als richtig kleines Kind, meine ich. In der zweiten Klasse bin ich mit meinem Raumschiff durch die Gegend geflogen.

ZEIT: Bis du gemerkt hast: Hey, das ist kein Raumschiff. Das ist Luft.

Christoph: Die Fantasie wird immer weniger, je älter man wird.

ZEIT: Wie schade.

Ein wunderbares Interview. Mit wichtigen Erkenntnissen über Star Wars-Universum und darüber, wie schade es ist, dass Luft irgendwann einfach nur Luft ist.

Fest im Sattel →

Der Amerikaner Kurt Searvogel ist kurz davor, einen Jahrhundertrekord zu brechen: Er will innerhalb eines Jahres mehr als 120 805 Kilometer auf dem Fahrrad zurücklegen. Schmerzen und Asthma haben ihn bisher nicht aufgehalten – seine Hochzeit auch nicht.

Hier ist sein Strava-Profil. Der Kerl macht das wirklich!

Mich beschleicht das Gefühl, das Jahr 2016 könnte ziemlich gut werden.

Es gibt schon wieder so viele Spinnereien und Ideen, ja auch schon einige konkrete Pläne. Sogar schon einen sehr konkreten Plan! Denn mit einer Hotelbuchung am Freitag habe ich schon mal den Grundstein zur Erfüllung eines lang gehegten Traumes gelegt: Ich schaue mir die Tour de France endlich einmal live an der Strecke an!

Am 18. Juli 2016 erreicht die 103. Tour nach einer 206 Kilometer langen Flachetappe Bern – im Ziel könnte es also bei einem Sprint richtig spannend werden und ich werde an der Strecke stehen, yeah! ? Am 19. Juli ruht die Tour und rollt am 20. Juli, zunächst durch die Berner Innenstadt, los zu einer Bergetappe. Damit bleibt Zeit am Tour-Ruhetag per Rad das Umland zu erkunden. Am 20. Juli werde ich dann wieder an der Strecke stehen und mir die Seele aus dem Leib brüllen. Allez, allez, allez!

Nach Bern sind es gerade mal 2 Stunden mit dem Zug. Viel näher komme ich “Le Tour” so schnell nicht wieder. Und schon jetzt freue ich mich wie ein kleines Kind! Möge es doch bald wieder Sommer werden …

Da war dieses Gefühl in meinem Bauch, dass ich etwas anders machen kann, dass ich das selbst machen kann. Raus aus einem Arbeitsumfeld, das für mich nicht funktioniert. Die Fragen waren doch schon in meinem Kopf. Ich brauchte nur noch meine Antworten.

Dieses Blog wird mit 💙 und WordPress betrieben. Gecodet – auf Basis von UIkit – und getextet wird ausschließlich mit einem iPad. Impressum und Datenschutz. 🏳️‍🌈

Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



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