Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



#projectipadonly / #bromvoyage

Instagram-Workflows.

Als Klapprad-Influencer von Welt ?‍♂️ gilt für mich selbstverständlich die Devise „Zeit ist Geld“. Was liegt da näher, als meine Social-Media-Aktivitäten bei Instagram und die damit verbundenen Arbeitsschritte ein wenig zu optimieren. Denn im Kern besteht jeder Instagram-Post, nach dem Aufnehmen des Fotos, aus zwei Schritten. Zunächst bringe ich das Foto in ein quadratisches Format. Nicht durch Beschneiden, sondern indem weiße Ränder angesetzt werden. Verwendet habe ich dazu bisher diese App. Doch zufrieden war ich mit ihr nie. Es folgt das Texten einer knackigen Bildunterschrift und das anfügen von Hashtags zur Steigerung der Reichweite. Dazu hatte ich bisher eine Notiz in Apple Notes, aus der ich die Tags für jedes Bild heraus kopiert habe. Alles in allem kein schlechter “Workflow”, aber auch kein besonders guter.

No Crop-Workflow

Ersetzt habe ich die NoCrop-App nun mit diesem Workflow. Wie zuvor die App wird der Workflow vom Homescreen gestartet.

Zunächst fragt der Workflow nach dem gewünschten Foto, welches aus der Camera Roll gewählt werden kann. Damit auch importierte RAW-Dateien verarbeitet werden können, wird das gewählte Bild vorsorglich in ein JPG umgewandelt.

Dann findet über eine If-Abfrage eine Größenanpassung der längsten Bildseite auf 2.000 Pixel für Hoch- bzw. Querformat statt.

Zum Erzeugen der Ränder wird das Foto einfach zentriert auf ein weißes quadratisches Bild (ebenfalls 2.000 Pixel groß) gesetzt, welches als Vorlage in der Dropbox liegt.

Und zum Schluss wird das fertige Foto in die Camera Roll zurück gespeichert.

Hashtag-Workflow

Damit ich zum Einfügen der Hashtags nicht mehr zwischen zwei Apps hin und her wechseln muss, hilft mir mein zweiter Workflow.

Ich wähle das Foto, welches ich bei Instagram posten möchte und starte den Workflow über das Share Sheet direkt aus der Fotos-App.

Der Workflow fragt nach der gewünschten Bildunterschrift und kombiniert diese nach der Text-Eingabe dann mit den Hashtags, die wiederum als Text-Datei in der Dropbox hinterlegt sind.

Danach öffnet sich automatisch die Instagram-App und die Bildunterschrift muss nur noch aus der Zwischenablage eingefügt werden. Dieser letzte Schritt ist leider notwendig, da Instagram der Workflow-App aktuell den Zugriff auf die Bildbeschreibung verwehrt. Bleibt zu hoffen, dass diese Limitierung mit Einführung von Shortcuts wieder aufgehoben wird.

Für meine Zwecke werde ich beide Workflows noch zu einem einzigen zusammenführen und leicht optimieren. So muss zum Beispiel das generierte Bild nicht zwingend in die Camera Roll zurückgespeochert werden, sondern kann driekt aus dem Zwischenspeicher zu Instagram geschoben werden.


 
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