Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Frei­burg, beschäftige mich beruflich mit Energie, fahre Rennrad und Brompton.



#projectipadonly / #bromvoyage

Wisst ihr noch damals …

… als wir alle einen 80GB iPod Classic besaßen und unsere iTunes Bibliothek quasi unser Leben war? Wir liebevoll unsere Playlists pflegten, CDs importierten und Cover zuordneten. Und wir auf alle Stimmungslagen mit einer passenden Playlist vorbereitet waren. Mit Rock-Klassikern und Indie-Perlen. Mit Songs für die guten und schlechten Tage. Für Herzschmerz und pures Glück. Der iPod war immer und überall dabei und die glänzende Rückseite war bald von Kratzern übersät. Mit neuen Bekanntschaften teilte man sich die Kopfhörer und beim stöbern in der Musikbibliothek wusste man gleich ob das was wird.

Heute nutze ich (eigentlich mit großer Begeisterung) Spotify und habe jeden Tag Millionen von Songs auf Abruf in der Hosentasche. Manchmal vermisse ich die emotionale Bindung die ich zu jedem Song auf meinem iPod hatte. Gleichzeitig frage ich mich warum ich heute nicht mehr so viel „Arbeit“ in meine Musikbibliothek stecke und mich viel zu oft – in bestimmten Stimmungen und Situationen – auf eine Spotify-Playlist verlasse, bei der jedes zweite Lied nicht dem entspricht, was ich hören möchte.

Zu diesen Zeilen inspirierte mich das phantastische Album „This is not the world“ von den Futureheads, das ich gerade seit Jahren wieder höre. Das Foto ist von 2009. Und ich werde offensichtlich alt …


 
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