Hey, ich bin Oliver! Ich habe irgendwas mit Medien gelernt, lebe in Freiburg, beschäftige mich beruflich mit Energie und fahre Rad.



#projectipadonly

Eine Ansammlung von Gedanken und Erfahrungen aus dem #projectipadonly.

Seit zwei Wochen steht das Macbook fast unberührt im Regal (einzig für einen kleinen freiberuflichen Auftrag musste es aktiviert werden). Das iPad ist immer in meiner Nähe und hat schon einiges verändert. Meist kommt es morgens im Zug erstmalig zum Einsatz wenn ich die Digitalausgabe der taz überfliege. So fühle ich mich erstmal ausreichend informiert und verbringe über den Tag weniger Zeit auf Spiegel-Online & Co.

Im Büro angekommen ergänzt das iPad nun den Schreibtisch. Nicht nur weil die Firmenwebsite kürzlich ein responsives Design bekommen hat und ich häufig das Layout getestet habe. Auch weil sich eine WhatsApp-Nachricht oder eine Notiz in Evernote einfach schneller über die Bluetooth-Tastatur tippen lassen. Das iPad hat hier also schon Aufgaben vom iPhone übernommen.

Auf der Heimfahrt ist meist genügend Zeit für den privaten Mailverkehr. Hier überlege ich, wie auch am Mac, auf Airmail umzusteigen. Für die kurze Mail zwischendurch war Apples Mail-App bisher ganz brauchbar, doch wenn fast der gesamte Mailverkehr darüber läuft, vermisse ich individuelle Labels oder verschiedene Signaturen.

Wenig später in der IHK, bei der Weiterbildung zum Betriebswirt, die ich an zwei Abenden je Woche besuche, nutze ich nun PDF Expert für meine digitalisierten Skripte und Notizen in selbigen. Alle weiteren Notizen und Erinnerungen wandern direkt in Evernote. Auch ein Tafelbild lässt sich über die integrierte Scanfunktion einfach festhalten.

An meinem freien Tag saß ich mit dem iPad im Jos Fritz Café. Bei Tee, leckerem Nudelauflauf, Kaffee und in angenehmer Umgebung entstand dieses minimalistische Blog-Layout. Mit Coda, direkt auf dem Server und dank guter 4G-Verbindung.

Seit beginn meines Selbstversuchs schreibe ich wieder vermehrt mit iA Writer und zunehmend in Klartext/Markdown. Generell stelle ich fest, dass ich fokussierter arbeite. Das mag am Vollbildmodus liegen oder daran, dass der Wechsel zwischen den Apps mehr Zeit kostet als am Mac und damit überlegter stattfindet. Im Vollbildmodus zur arbeiten konnte ich mir am Mac nicht so recht angewöhnen und so waren Airmail, Twitter oder Spotify wunderbare Möglichkeiten sich von der eigentlichen Arbeit abzulenken. Die beiden letztgenannten habe ich nun am Macbook deinstalliert.


 

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