Analoges aus Schwarzwald und Vogtland.

Unsere wundervolle Wohnung mit Blick auf den Marktplatz.


Spiegelpfütze.

In der Natur geschehen schon malerische Dinge.


Ein wunderschönes Fleckchen im Elstertal, ganz in der Nähe der Bartmühle.

Nur ein paar Meter weiter.

Noch ein paar Meter weiter. Nach diesem Bild war der zweite mit der Mamiya belichtete Film (Ilford XP2 super 400) voll. Anschließend habe ich den ersten Kodak Portra 400 eingelegt.


Meine Begeisterung für den Portra hält sich in Grenzen. Die Farben sind ganz nett, doch die Mamiya wird künftig eher mit Schwarz-Weiß-Filmen gefüttert.

Die Nikon F90 war auch noch im Einsatz, hier auf einer Wanderung von Grünbach, über die Rissfälle, nach Muldenberg. Dieses und die folgenden Bilder wurden auf einem seit November 2005 abgelaufenen Konica VX 200 Super aufgenommen.

Kurz vor Muldenberg.

Das gleiche Motiv wie auf der Wanderung zwei Wochen zuvor. Jedoch habe mir diesmal, auf den über 600 Höhenmetern, das Gewicht der Mamiya erspart und die F90 im Gepäck gehabt.



Wodka-Martini – leider nicht geschüttelt, sondern gerührt. Ich bevorzuge erstgenanntes.

Witzig, ich finde gerade den Portra in der Mami super gelungen
Ich habe noch vier 120er Rollen, die werde ich sicher noch zum Einsatz bringen und etwas experimentieren. Ich hab mal gelesen, dass man den Portra etwas überbelichten sollte. Vielleicht gefällt er mir ja dann besser
Das Lightleak scheint weitestgehend unter Kontrolle zu sein, oder?
Naja. Ich hab mir damit beholfen die betroffene Stelle beim Foto von außen abzudichten. Aber die Ursache habe ich noch nicht gefunden. Die Dichtungen sind alle in Ordnung und die Filmkassette rastet auch sauber ein. Ich muss mir mal Expertenrat suchen.